Herpes und Kokosöl – die erfolgreiche Behandlung

Herpes mit Kokosöl behandeln

Wer unter einer Herpes-Erkrankung zu leiden hat, der erfährt oft empfindliche Einschränkungen in seiner Lebensqualität und im gesamten Alltag. Wie alle Erkrankungen der Haut zeigt sich auch Herpes sehr stark nach außen, wodurch sich Betroffene oftmals dafür schämen und kaum noch in die Öffentlichkeit gehen. Schließlich gilt die Haut als Spiegelbild der Seele und bildet sozusagen das Innenleben des Menschen nach außen ab. Ist sie erkrankt, assoziieren viele auch ein Ungleichgewicht der Seele damit.herpes

Die Pharmaindustrie hat innerhalb der letzten Jahre und Jahrzehnte zahlreiche Mittel entwickelt, mit denen eine Herpeserkrankung behandelt werden kann. Schön und gut, doch dabei gibt es ein Problem: die Nebenwirkungen. Keines der schulmedizinischen Präparate (z. B. Aciclovir) kommt ohne diese Begleiterscheinungen aus. Je nach individueller Konstitution des Betroffenen können die Nebenwirkungen heftige Formen annehmen, zum Beispiel durch Störungen im Verdauungstrakt, ständige Kopfschmerzen oder auch Schwindelgefühle. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Mittel innerlich oder äußerlich angewendet wird. Die äußerliche Anwendung auf der Haut geht oft einher mit heftigem Brennen und Stechen.

Ein weiteres Problem bei den schulmedizinischen Präparaten zur Behandlung von Herpes besteht darin, dass der Körper sehr schnell Resistenzen gegen diese Mittel bildet. Sie können also immer nur kurzzeitig eingesetzt werden. Lässt sich die Herpeserkrankung damit nicht beseitigen, so wird das Präparat nach einiger Zeit keine Wirkung mehr zeigen.
Die gute Nachricht: Es gibt ein völlig natürliches und nebenwirkungsfreies Präparat, das bei Herpes eingesetzt werden kann. Dieses Präparat so erfolgreich, dass man seine Wirkung bereits in unzähligen Studien nachweisen konnte. Die Rede ist von Kokosöl. Wie das wertvolle Öl wirkt und worauf Sie bei der Behandlung achten sollten, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

Herpes und Kokosöl – die sanfte Alternative

Um die Wirkweise von Kokosöl bei der Behandlung von Herpes zu verstehen, muss man sich zunächst etwas mit der Krankheit selbst beschäftigen. Herpes entsteht durch ein Virus, das teilweise heftige Entzündungen an den betroffenen Stellen auslöst. In vielen Fällen sind die Mundpartie und insbesondere die Lippen durch eine Herpeserkrankung betroffen. Dabei spricht man auch von der sogenannten Lippenherpes. Mit ihr wollen wir uns stellvertretend für alle anderen Arten von Herpeserkrankungen hier beschäftigen.

Wie bereits angedeutet, handelt es sich bei Herpes um eine entzündliche Erkrankung. Daher sollte sie mit einem entzündungshemmenden Mittel behandelt werden. Genau hier kommt gekauftes Kokosöl ins Spiel. Dieses besitzt nicht nur die geforderte entzündungshemmende Wirkung, sondern wirkt auch noch antiviral. Es sorgt also zunächst dafür, dass sich die Entzündungsherde rasch zurückbilden und eine Herpeserkrankung somit gelindert wird. Im weiteren Verlauf tötete es die für den Ausbruch der Erkrankung verantwortlichen Viren ab. Somit besteht auch keine Gefahr eines neuen Ausbruchs mehr. Zur Not hilft auch noch

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Zuletzt aktualisiert am: 20.04.2018 um 12:15 Uhr.

Um eine Herpeserkrankung zu behandeln, kann Kokosöl sowohl innerlich als auch äußerlich zur Anwendung kommen. Nachfolgend haben wir die besten Tipps für sämtliche Behandlungsarten von Herpes durch Kokosöl für Sie zusammengestellt:

Herpes – Anwendung von Kokosöl

Gerade die äußerlichen Anzeichen der Herpes sind es, die viele Betroffene schier zur Verzweiflung bringen. Entzündete, eitrige Bläschen im Gesicht – damit möchte sich niemand gerne in der Öffentlichkeit zeigen. Und das Schlimmste: Herpes ist eine hochansteckende Krankheit, die schon durch geringsten Kontakt übertragen werden kann. Daher sollte möglichst frühzeitig mit den notwendigen Gegenmaßnahmen begonnen werden.

Eine davon stellt das Kokosöl dar. Es sollte in purer Form auf die betroffenen Hautpartien – in diesem Fall die Lippen – aufgetragen werden. Im akuten Stadium kann dies mehrmals täglich geschehen, so dass sich die Entzündungsherde schnell zurückbilden können. Achten Sie jedoch darauf, sich direkt nach dem Auftragen die Hände zu waschen. Zudem empfiehlt es sich, immer die benötigte Menge an Kokosöl vor der Behandlung aus dem Tiegel herauszunehmen, da durch mehrfaches Hineingreifen während dem Auftragen die Herpesviren unnötig verteilt werden.

Herpes – Kokosöl von innen

Durch die innerliche Anwendung von Kokosöl unterstützen Sie Ihr Immunsystem bei der Bekämpfung der entsprechenden Viren. Dazu sollten Sie täglich zumindest einen Esslöffel Kokosöl einnehmen, entweder pur oder auch mit beliebigen Speisen bzw. Getränken gemischt. Wer es sich sowieso zur Angewohnheit gemacht hat, täglich seine Ration Kokosöl einzunehmen, braucht daran nichts zu ändern.

Pilzerkrankungen – Behandlung mit Kokosöl

Kokosöl gegen Pilzerkrankungen

Pilzerkrankungen führen bei Menschen sozusagen ein Schattendasein. Fast jeder trägt sie in seinem Körper, doch die wenigsten wissen davon. Es gibt unzählige Arten von Pilzen, die den Menschen sowohl innerlich als auch äußerlich befallen können. Bekannt sind beispielsweise diverse Ausführungen von Hautpilzen und Nagelpilzen, aber auch Darmpilze, die dem Organismus von innen schaden. Für die Ausbreitung von Pilzen sind, je nach Art des Pilzes, entweder Bakterien oder Viren verantwortlich.

Um diesen den Garaus zu machen, sollte Kokosöl zum Einsatz kommen. Der antibakterielle Effekt bewirkt eine zuverlässige Abtötung von Viren und Bakterien sowohl auf der Haut als auch – innerlich angewendet – in unserem gesamten Organismus. Gehen Sie bei Pilzerkrankungen sofort dagegen vor! So können sich Pilze erst gar nicht ansiedeln und dementsprechend auch nicht ausbreiten.pilzerkrankungen und kokosöl

Durch die pilzfeindliche Caprylsäure, bei der es sich um eine Fettsäure handelt, bekämpfen Sie den Pilz von Innen. Täglich ca. 1 Esslöffel sollte genügen, dem Pilz auf den Leib zu rücken. Bio Kokosöl soll laut einer Studie das Wachstum und die Ausbreitung der Pilze hemmen. Gerade bei Candida Pilzen konnte nachgewiesen werden, daß die Anzahl der Pilzanteile im Darm um mehr als 90% reduziert werden konnten. Mit Hilfe des Kokosöls wird also erst einmal die Ausbreitung der Pilze reduziert und dann kann man mit den entsprechenden Medikamenten wirksam dagegen vorgehen.

Es gibt jedoch auch Fälle von Pilzerkrankungen, bei denen auch Kokosöl nicht mehr zu helfen vermag. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen das folgende Programm (Link Candina-Pilzerkrankung). Hiermit machen Sie dauerhaft Schluss mit schmerzhaften Erkrankungen und Pilzinfektionen, Muskelschmerzen, Sinusproblemen und auch Migräne. Eventuell wissen Sie auch gar nicht, woher die Symtome bei Ihnen kommen. Lesen Sie sich diese Informationen zum Thema Pilzerkrankungen durch und lassen Sie sich heute noch helfen.

Kokosöl bei Zecken, Läusen und Co.

Parasiten können am und im menschlichen Körper großen Schaden anrichten. Viele Menschen in Deutschland sind sich gar nicht bewusst darüber, mit wie vielen unerwünschten Bewohnern aus dem Tierreich sie tagtäglich zusammenleben. So befinden sich beispielsweise in jedem Bett – und sei es noch so gut gepflegt – tausende von Milben, die allergische Reaktionen und Schwächungen des Immunsystems verursachen können. Wir nehmen diese Milben über den Atem auf, wodurch sie sich in unserem Körper ausbreiten können.

Und auch andere Parasiten können uns das Leben schwermachen. Die Rede ist von Läusen, Flöhen und Würmern. Oftmals befallen diese Parasiten unsere Haustiere und können von dort aus auf den Menschen überspringen. Zudem verursachen Parasiten durch Bisse oder Stiche teilweise schwerwiegende Erkrankungen, da sie dabei Krankheitserreger übertragen. So sind beispielsweise Zecken als Überträger für Borreliose berüchtigt, die beim Menschen durchaus zum Tode führen kann. Pilzerkrankungen sollte man von daher nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Um einem Befall durch solche Schädlinge vorzubeugen, kann Kokosöl eingesetzt werden. Durch den antibakteriellen Effekt tötet es nicht nur bereits im oder am Körper enthaltene Parasiten zuverlässig ab, es beseitigt auch deren Nachwuchs, den sie in Form von Eiern auf dem Wirt – in diesem Fall dem Menschen – ablegen.

Dieser Artikel will gerade beim Thema Pilzerkrankungen und die Behandlung mit Kokosöl aufzeigen. Die Verwendung des Bio Kokosöls sollte jedoch im Zweifelsfall immer mit dem behandelnden Hausarzt abgestimmt werden. Menschen, die auf das Kokosöl oder seine Bestandteile allergisch reagieren, sollten dann lieber darauf verzichten und sich nach ähnlichen Alternativen umsehen!

Auch darf man Pilzerkrankungen in keinem Fall auf die leichte Schulter nehmen. Holen Sie sich lieber fachärztlichen Rat und zur Sicherheit auch noch eine zweite Meinung. Damit sind Sie auf der sicheren Seite und gehen kein unnötiges Risiko ein.

Medizin und Kokosöl – wie passt das zusammen?

Medizin – Anwendung von Kokosöl

Neben der Anwendung von Kokosöl in der menschlichen Ernährung sowie zu rein kosmetischen Zwecken gibt es noch ein Einsatzgebiet für dieses hochwertige Naturprodukt: die Medizin!

Insbesondere in der Naturheilkunde und der Alternativmedizin wusste man schon vor vielen hundert Jahren um die wohltuende Wirkung des Kokosöls. Aber auch in der modernen Schulmedizin hat man inzwischen erkannt, dass sich die Behandlung bei vielen ernstzunehmenden Erkrankungen mit Kokosöl zumindest sinnvoll begleiten lässt. Natürlich ist das Öl der Kokosnuss kein Allheilmittel, doch immer wieder gehen Nachrichten um die Welt, nach denen der Einsatz von Kokosöl auch bei schwersten Erkrankungen phänomenale Ergebnisse hervorgebracht hat. Grund genug, sich die Wirkung von Kokosöl im medizinischen Bereich einmal etwas näher anzusehen.

Zunächst ein Blick auf die wissenschaftliche Seite: Hier wurden in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten zahlreiche Studien in der Medizin über die Wirkung von Kokosöl durchgeführt. Es zeigte sich, dass der Einsatz von Kokosöl bei verschiedenen Erkrankungen zumindest begleitend zur schulmedizinischen Behandlung sinnvoll ist. Trotzdem ist Kokosöl als Heilmittel in der Schulmedizin noch nicht anerkannt. Die nachfolgenden getroffenen Aussagen beruhen also auf den individuellen Erfahrungen von betroffenen Menschen innerhalb der beschriebenen Studien.

bio kokosöl bei hautkrankheitenKokosöl bei Krebserkrankungen

Beginnen wir mit einer der schwerwiegendsten Erkrankungen, die es in der modernen westlichen Welt gibt.  Diese ist inzwischen die Todesursache Nummer eins in Ländern wie Deutschland, den USA usw. ist. Die Rede ist von den Krebserkrankungen. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Krebsarten, die bekanntesten davon sind Lungenkrebs, Leukämie, Brustkrebs und Darmkrebs. Zur Behandlung von Krebserkrankungen wurden in den letzten Jahren unzählige Therapiemethoden entwickelt, die teilweise mit heftigen medizinischen Nebenwirkungen einhergehen. Anders beim Kokosöl: Dieses weist überhaupt keine Nebenwirkungen auf. Es soll laut unabhängigen Studien durch den hohen Gehalt von antioxidativ wirkenden Enzymen in der Medizin das Wachstum von Krebszellen wirksam hemmen. Hinzu kommt, dass Kokosöl auch vorbeugend eingenommen werden kann. Die Enzyme haben auch bei der Entstehung von Krebszellen eine hemmende Wirkung gezeigt.

Kokosöl bei Demenzerkrankungen

Die sogenannte Demenz stellt keine einzelne Erkrankung dar. Es ist der Überbegriff für eine ganze Reihe von degenerativen Erkrankungen des menschlichen Nervensystems. Am bekanntesten davon ist in der Medizin heute sicherlich die alzheimersche Krankheit. Diee äußert sich insbesondere durch den völligen Verlust der Gedächtnisleistung und schließlich auch der Orientierung. Damit geht auch ein Verlust des bewussten und unbewussten Steuerungsvermögens des menschlichen Körpers einher. Der Tod tritt dann oft dadurch ein, dass auch Herzschlag und Hirntätigkeit nicht mehr gesteuert werden können.kokosöl anwendung in der medizin

Heute gibt in der Medizin bereits einige Therapieansätze für die Behandlung von Demenzerkrankungen. Als heilbar gilt die Krankheit allerdings noch nicht. Bio Kokosöl ist aber auch nicht dazu in der Lage, eine Demenzerkrankung zu stoppen oder rückgängig zu machen. Mit seinem Mix aus wertvollen Inhaltsstoffen kann es jedoch begleitend zu einer schulmedizinischen Behandlung zum Einsatz kommen. In Studien hat sich bereits gezeigt, dass zumindest die Symptome der Krankheit durch Kokosöl gelindert werden können.

Einsatz bei Parkison

Ein weiterer Einsatzbereich für Kokosöl bei Erkrankungen des degenerativen Nervensystems ist die sogenannte Parkinsonsche Krankheit. Charakteristisch dafür sind die unkontrollierten Bewegungen in der Motorik des Betroffenen. Dies wird mit fortschreitender Dauer der Erkrankung immer ausgeprägter. Auch gegen Parkinson hat man bis heute noch kein wirksames Mittel gefunden. Die Methoden der Schulmedizin zielen daher vorrangig darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und die Symptome zu bekämpfen. Auch hier kann Kokosöl unterstützend eingesetzt werden und hat in Studien bereits gute Erfolge erzielt.

Kokosöl gegen Diabetes

In den modernen westlichen Ländern ist die Diabetes seit Jahren auf dem Vormarsch. Grund dafür sind falsche Lebensgewohnheiten bzw. eine einseitige und ungesunde Ernährung. Zu viele Fette und zu viel Zucker belastet diese Ernährungsweise. Es ergibt sich eine Störung bei der Produktion von Insulin im menschlichen Körper. In der Folge ensteht die Diabeteserkrankung. Wird diese nicht behandelt, kann sie schwerwiegende Folgen sind zum Tod des Betroffenen nach sich ziehen. Es wird zwischen verschiedenen Formen von Diabetes unterschieden, die man anhand der Schwere der Erkrankung differenziert. Ein Großteil der an Diabetes erkrankten Menschen muss sich regelmäßig selbst Insulin spritzen. Der Blutzuckerspiegel hält sich dann in einem normalen Bereich. Für Betroffene bedeutet dies deutliche Einschränkungen in ihrem täglichen Leben und es empfiehlt sich ein Blutzuckermessgerät um die Werte in gleichen Abständen zu kontrollieren.

Bekannt ist, dass Kokosöl bei Diabetes zumindest unterstützend zu den schulmedizinischen Maßnahmen eingesetzt werden kann. Die Wirkung von Kokosöl bei Diabetes resultiert insbesondere aus dem hohen Gehalt an mittelkettigen Fettsäuren. Um diese Fettsäuren abzubauen, benötigt der Körper keine Glukose. Der Effekt: Die natürliche Produktion von Insulin wird durch das Kokosöl nicht beeinträchtigt. Dem Körper steht also die volle Kapazität zur Verfügung. Bei anderen Ölen muss ein Teil dieser Kapazität dazu verwendet werden, die ungeeigneten Fettsäuren abzubauen.medizin und diabetes kokosöl

Und Kokosöl besitzt noch weitere positive Effekte bei der bereits bestehenden Diabetes. So sorgen die im Öl enthaltenen Antioxidantien dafür, dass der Verlauf der Krankheit verzögert werden kann. Einige Studien wollen sogar nachweisen, eine bestehende Diabetes durch den Einsatz von Kokosöl gestoppt zu haben.

Kokosöl bei Hautkrankheiten

Wie wir bereits bei der Betrachtung der kosmetischen Einsatzbereiche von Kokosöl erfahren haben, hilft das wertvolle Öl bei verschiedenen Arten von Hauterkrankungen. Zum Beispiel bei Schuppenflechte, Neurodermitis oder auch anderen entzündlichen Erkrankungen wie Ekzemen hat es gute Wirkungen erzielt. Hier kommt insbesondere die antibakterielle Wirkung des Kokosöls zum Tragen. Die in der Haut sitzenden Bakterien werden zuverlässig abgetötet. Die Symptome gehen zurück und die Erkrankung kann schließlich ganz gestoppt werden.

Schauen wir uns als plastisches Beispiel für die Wirksamkeit von Kokosöl bei Hautkrankheiten einmal die verbreitete Krankheit Neurodermitis an. Hierbei sitzen an verschiedenen Stellen im Körper in der Haut Entzündungsherde, die sich durch einen starken Juckreiz äußern. Dieser Juckreiz wiederum birgt einen starken Kratzreflex. Die betroffenen Stellen entzünden sich immer wieder und die Krankheit kommt somit nie zum Stillstand. Wird Neurodermitis mit Kokosöl behandelt, so sorgt das wertvolle Öl dafür, dass die entzündeten Stellen rascher abheilen. Und auch somit nimmt auch der Juckreiz ab. Der Teufelskreis von Kratzen und anschließender Entzündung und Jucken kann durchbrochen werden. Der Betroffene spürt erstmals eine Linderung seiner Erkrankung. Zur Behandlung muss das Kokosöl lediglich in regelmäßigen Abständen auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen werden.

Kokosöl und Schuppenflechten

Ein weiteres, gutes Beispiel für den erfolgreichen Einsatz von Kokosöl ist die Krankheit Schuppenflechte. Auch hier verspürt der Betroffene einen starken Juckreiz. Die befallenen Stellen entzünden sich immer weiter. Schuppenflechte tritt üblicherweise an verschiedenen Stellen des menschlichen Körpers auf. Zum Beispiel auf dem Kopf, aber auch in den Armbeugen, an den Beinen oder auf dem Rücken. Reiben Sie Stellen regelmäßig mit Kokosöl ein. Studien haben gezeigt, dass die Entzündungsherde rasch zurückgehen und die Haut die Überproduktion von Zellen ebenso zurückfährt. So kann sich die Schuppenflechte langsam aber sicher zurückbilden. Im Anschluss kann der natürliche Säureschutzmantel der Haut wiederhergestellt werden. Das Eindringen von neuen Viren und Bakterien wird verhindert. Bei Hautkrankheiten aller Art sollte Kokosöl also immer begleitend zu einer schulmedizinischen Therapie oder zu anderen alternativmedizinischen Behandlungsmethoden eingesetzt werden. Das Öl ist völlig nebenwirkungsfrei, bringt einen kühlenden Effekt mit und wirkt entzündungshemmend sowie antibakteriell.

Körperpflege und Kokosöl – eine tolle Wirkung!

Körperpflege mit Kokosöl

Körperpflege mit Kokosöl bringt viele Verbesserungen. Neben der Verwendung in der Küche bzw. in der menschlichen Ernährung prädestinieren die wertvollen Inhaltsstoffe des Kokosöls dieses dazu, auch in Pflegeprodukten für den Körper verwendet zu werden. Dazu muss man wissen: Mit seiner einmaligen Kombination aus verschiedenen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen ist Kokosöl ein Multitalent. Besonders wenn es um die Wirkung auf den menschlichen Organismus geht. Somit eignet sich Kokosöl auch sehr gut für die äußerliche Anwendung, zum Beispiel für die Haut. Aber auch für Haare, Nägel usw. ist es optimal. Das Schöne daran: Kokosöl pflegt besonders sanft und völlig ohne Nebenwirkungen.




Qualität zählt

Das Öl kann entweder pur (in naturbelassener Form) oder als Hauptinhaltsstoff für Cremes und Lotionen verwendet werden. Im Handel gibt es inzwischen zahlreiche Fertigprodukte mit Kokosöl zu kaufen. Allerdings sollte hierbei darauf geachtet werden, dass dem jeweiligen Produkt möglichst keine schädlichen Zusätze wie Farb- und Konservierungsstoffe, PEGs usw. zugefügt sind, denn auch bei der Körperpflege kommt es auf die Qualität der verwendeten Produkte ab. In naturbelassener Form tragen Sie Kokosöl entweder fest oder leicht angewärmt und dadurch bereits geschmolzen auf die Haut auf. Dank der fehlenden Nebenwirkungen können Sie beliebige Mengen davon auftragen. Durch die besonders feine Struktur zieht das Kokosöl sehr schnell in die Haut ein und hinterlässt keinen störenden Fettfilm. Stattdessen wird die Haut weich, zart und geschmeidig.

Einsatzbereiche bei Körperpflege

Die Haut ist das mit Abstand größte Organ des Menschen. Sie bildet die natürliche Barriere gegen Umwelteinflüsse und schützt somit den gesamten Organismus. Gleichzeitig muss sie aber auch durchlässig sein, der Mensch atmet z. B. einen großen Teil des benötigten Sauerstoffs durch die Haut. Und auch die Körpertemperatur wird größtenteils über die Haut gesteuert und reguliert.Kokosöl und Körperpflege

All das funktioniert allerdings nur dann reibungslos, wenn die Haut gesund und die Poren frei von Verunreinigungen, Verstopfungen usw. sind. Dazu muss man wissen: Von Natur aus verfügt die menschliche Haut über einen Säureschutzmantel, der schädliche Einflüsse von außen wie beispielsweise Bakterien, Viren etc. wirkungsvoll fernhält. Wird die Haut jedoch nicht gepflegt bzw. mit den falschen Substanzen behandelt, erfährt der Säureschutzmantel Beschädigungen, wodurch die Haut durchlässig für Krankheitserreger wird.

Unsere Kokosöl Empfehlung

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Kokosöl trägt dazu bei, das passende Milieu auf der Haut zu erhalten, so dass der Säureschutzmantel stets intakt bleibt. Dadurch kann Kokosöl bei diversen Hautkrankheiten und Störungen des Körpers, die sich über die Haut zeigen, helfen. Hier die wichtigsten Beispiele:

Körperpflege gegen Akne, Pickel und Mitesser

Viele Menschen leiden unter Akne, Pickeln und Mitessern. Diese äußern sich durch unschöne, entzündete und geschwollene Stellen in bzw. auf der Haut. Ursache dafür ist eine Überreaktion der Haut bei der Produktion von Eigenfett. Es wird zu viel davon produziert, wodurch die Poren verstopfen und sich im Anschluss Entzündungen und Ekzeme bilden können. Die berüchtigte Akne tritt dabei oft im Verlauf der Pubertät auf, kann sich aber auch in späteren Lebensphasen noch mehr oder weniger intensiv zeigen. Unbehandelt hinterlässt sie oft störende Narben, die den Betroffenen für sein ganzes Leben kennzeichnen.

Kokosöl kann sowohl vorbeugend als auch zur Behandlung von bereits bestehenden Pickeln bzw. einer vorhandenen Akne verwendet werden. Dazu sind keine speziellen Präparate notwendig, es reicht bereits aus, die betroffenen Hautstellen oder auch den kompletten Körper mit naturbelassenem Kokosöl einzureiben. Dies sollte idealerweise einmal am Tag geschehen. Die Wirkung von Kokosöl gegen Pickel, Akne und andere Hautuntereinheiten setzt sofort ein, da das Öl eine antibakterielle Wirkung besitzt. Es beseitigt Entzündungen, reinigt die Poren und sorgt somit dafür, dass sich keine neuen Entzündungsherde bilden können.

Kokosöl gegen Falten und Cellulite

Die Haut verliert im Laufe des Lebens an Spannkraft, da sich die darin befindlichen Zellen mit der Zeit langsamer erneuern und nicht mehr die Flexibilität wie in jungem Alter besitzen. Dadurch kommt es zu unangenehmen Nebeneffekten, nämlich den berüchtigten Falten oder auch – insbesondere bei Frauen – zu der sogenannten Orangenhaut, in der medizinischen Fachsprache Cellulite genannt. Letztere ist hauptsächlich durch die unter der Haut eingelagerten Fettdepots bedingt, daher kann Cellulite auch schon bei jüngeren Frauen auftreten.

Auch gegen diese unerwünschten Effekte kann Kokosöl eingesetzt werden. Es versorgt die Haut mit allen notwendigen Vitaminen und Mineralstoffen und spendet außerdem Feuchtigkeit, so dass die Haut frischer aussieht und nicht mehr wie zuvor in sich zusammenfällt. Die regelmäßige Anwendung von Kokosöl gegen Falten bringt messbare Ergebnisse mit sich, wie zahlreiche Tests in der Vergangenheit gezeigt haben. Dies gilt auch für die bereits angesprochene Orangenhaut. Kokosöl beschleunigt den Abbau von Fettdepots im Körper, so dass Cellulite bei regelmäßiger Anwendung nach und nach weniger wird und u. U. schließlich ganz verschwindet.

Anwendung

Zur Anwendung von Kokosöl gegen Falten und Cellulite reiben Sie einfach die betroffenen Stellen so oft wie gewünscht mit einem kokosölhaltigen Präparat oder mit purem Kokosöl ein. Dies sollte zumindest mehrmals pro Woche geschehen. Übrigens hilft Kokosöl auch gegen weitere unerwünschte Effekte, die sich insbesondere auf der Haut von Frauen zeigen, zum Beispiel gegen die berüchtigten Schwangerschaftsstreifen.

Kokosöl gegen Pigmentablagerungen und Altersflecken

Im Alter wird die Haut nicht nur schlaffer, sondern es bilden sich auch unerwünschte farbliche Veränderungen, beispielsweise durch die bekannten Altersflecken. Auch hier kann man einiges in Punkto Körperpflege tun, denn dabei handelt es sich um Pigmentablagerungen in der Haut, die sich bei vielen Menschen ab einem Alter von etwa 50 Jahren bilden können. Mit zunehmendem Alter nimmt die Intensität solcher Altersflecken häufig zu. Sie zeigen sich insbesondere an den Händen, aber auch im Gesicht, am Hals etc.

Kokosöl sorgt mit seinem feuchtigkeitsspendenden Effekt und den vielen Vitaminen und Mineralstoffen dafür, dass Altersflecken und Pigmentstörungen in der Haut zwar in der Regel nicht ganz verschwinden, jedoch nach einiger Zeit der Anwendung verblassen und somit weniger sichtbar werden. In Verbindung mit besserer Ernährung kann man dies auch als Pflege bezeichnen. Auch dazu müssen Sie einfach die betroffenen Stellen in regelmäßigen Abständen am besten mit purem, naturbelassenem Kokosöl einreiben. Lassen Sie das Öl so lange wie möglich einziehen und wischen Sie den leichten Film, der dabei auf der Haut verbleibt, nicht ab.

Kokosöl gegen Verbrennungen

Körperpflege und SonnenbrandDie bislang angesprochenen Phänomene, bei denen Kokosöl erfolgreich eingesetzt werden kann, sind rein kosmetischer Natur. Und auch der Sonnenbrand ist in der Regel ein eher kosmetisches Problem, selbst wenn er für kürzere Zeit Schmerzen verursacht. Die meisten Sonnenbrände verschwinden jedoch innerhalb weniger Tage wieder und hinterlassen keine sichtbaren Spuren. Anders bei Verbrennungen: Sie sind sehr wohl ein medizinisches Problem und können den Körper dauerhaft schädigen. Das verbrannte Gewebe stirbt ab und wird bei großflächigen Verbrennungen auch vom Körper nicht mehr nachproduziert.

Kokosöl bei Sonnenbrand

Fällt die Behandlung von Sonnenbrand auch unter den Bereich Körperpflege? Wir sagen ja! Mittlerweile dürfte bekannt sein, dass sich das Risiko von schweren Hauterkrankungen wie beispielsweise dem Hautkrebs mit zunehmenden Anteil der Sonnenbrände erhöht. Wer sich also nicht ausreichend gegen die schädlichen UV-Strahlen im Sonnenlicht schützt, der schädigt unter Umständen seine Gesundheit. Mit Kokosöl lässt sich ein wirkungsvoller UV-Schutz erzielen. Dafür muss die Haut vor jedem Sonnenbad sorgfältig mit Kokosöl eingerieben werden. So entsteht ein natürlicher Sonnenblocker und UV-Schutz, nebenwirkungsfrei und viel gesünder als viele im Handel erhältliche Sonnenschutzmittel.

Körperpflege nach dem Genuß der Sonnenstrahlen. Nach dem Sonnenbad kann Kokosöl als beruhigendes und regenerierendes Mittel für die Haut eingesetzt werden. Hat sich bereits ein Sonnenbrand eingestellt, sorgt Kokosöl für einen kühlenden und feuchtigkeitsspendenden Effekt auf der Haut. Die Rötung geht schneller zurück, der Schmerz wird gelindert. Gleiches gilt bei echten Verbrennungen. Hier sorgt Kokosöl auch dafür, dass sich keine Bakterien und Viren auf der geschädigten Haut niederlassen und dort ausbreiten können. Sprechen Sie jedoch vor der Verwendung von Kokosöl bei echten Verbrennungen unbedingt mit einem Arzt.

Kokosöl gegen trockene Haut, Neurodermitis und Schuppenflechte

Mit seinem feuchtigkeitsspendenden und antibakteriellen Effekt eignet sich Kokosöl auch sehr gut zum Einsatz bei generell trockener Haut oder bei chronischen Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte. Auch bei Letzteren sollte das Öl jedoch immer nur in Absprache mit dem Arzt eingesetzt werden. Generell verbessert sich durch den Einsatz von Kokosöl das Hautbild nachhaltig, sofern die Behandlung dauerhaft erfolgt. Dazu reiben Sie einfach täglich oder zumindest mehrmals die Woche sämtliche Hautpartien mit einer ausreichend großen Menge an Kokosöl ein. Für den ganzen Körper sollte in etwa eine walnussgroße Menge verwendet werden.

Kokosöl für Haare und Nägel

Schwerwiegende Erkrankungen zeigen sich oft nicht nur durch entsprechende Spuren in und auf der Haut, sondern auch durch stumpfe, brüchige Haare und ebensolche Nägel. Kein Wunder: Sowohl Haare als auch Nägel bestehen aus ähnlichen Zellen wie die menschliche Haut, hier liegen sie allerdings in stark verdichteter Form vor. Somit eignet sich Kokosöl auch wunderbar zur Pflege von Haaren und Nägeln.

Herpes und Körperpflege

Auch einen schon bestehenden Herpes simplex labialis (Lippenherpes) kann man mit gutem Kokosöl behandeln aber nicht heilen. Hier dient ein natives Kokosöl eher zur Linderung. Schon bei den ersten Anzeichen wie Brennen, Kribbeln oder Jucken auf den Lippen streichen Sie bis zu 3 mal täglich das Kokosöl auf die Lippen und lassen es einziehen. Wie schon im Abschnitt oben drüber beschrieben, wirken auch hier die antibakteriellen Stoffe des Öls und stoppen den Herpes noch bevor es zu der Bildung der bekannten Herpes Bläschen kommt.

Die im Handel erhältlichen Pflegeprodukte insbesondere für die Haare enthalten oft schädliche Inhaltsstoffe wie die berüchtigten PEGs, Rückstände von Erdöl und vieles mehr. Tun Sie das Ihren Haaren nicht an! Statt einem herkömmlichen Shampoo können Sie ganz einfach Kokosöl zur Haarpflege verwenden. Es sorgt dafür, dass sich strapaziertes und trockenes Haar innerhalb kürzester Zeit revitalisiert und das Haar mehr Frische und Glanz bekommt. Auch das Volumen verbessert sich nachhaltig. Zudem kann Kokosöl durch die enthaltenen Vitamine und Mineralien dem Haarausfall vorbeugen.

Fazit:

Kokosöl ist für Haut, Haare und Nägel ein wunderbar natürliches Pflegemittel, völlig ohne Nebenwirkungen. Egal, ob Sie unter leichten Problemen wie einer zu trockenen Haut oder stumpfen Haaren leiden, oder seit vielen Jahren mit einer chronischen Erkrankung wie Neurodermitis, Schuppenflechte etc. leben müssen – mit Kokosöl sorgen Sie dafür, dass die Natur selbst Ihnen unter die Arme greift und die Auswirkungen und mitunter auch die Ursachen der Probleme bekämpft. Sie aktivieren damit die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers – etwas Besseres können Sie gar nicht tun.