Herpes und Kokosöl – die erfolgreiche Behandlung

Herpes mit Kokosöl behandeln

Wer unter einer Herpes-Erkrankung zu leiden hat, der erfährt oft empfindliche Einschränkungen in seiner Lebensqualität und im gesamten Alltag. Wie alle Erkrankungen der Haut zeigt sich auch Herpes sehr stark nach außen, wodurch sich Betroffene oftmals dafür schämen und kaum noch in die Öffentlichkeit gehen. Schließlich gilt die Haut als Spiegelbild der Seele und bildet sozusagen das Innenleben des Menschen nach außen ab. Ist sie erkrankt, assoziieren viele auch ein Ungleichgewicht der Seele damit.herpes

Die Pharmaindustrie hat innerhalb der letzten Jahre und Jahrzehnte zahlreiche Mittel entwickelt, mit denen eine Herpeserkrankung behandelt werden kann. Schön und gut, doch dabei gibt es ein Problem: die Nebenwirkungen. Keines der schulmedizinischen Präparate (z. B. Aciclovir) kommt ohne diese Begleiterscheinungen aus. Je nach individueller Konstitution des Betroffenen können die Nebenwirkungen heftige Formen annehmen, zum Beispiel durch Störungen im Verdauungstrakt, ständige Kopfschmerzen oder auch Schwindelgefühle. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Mittel innerlich oder äußerlich angewendet wird. Die äußerliche Anwendung auf der Haut geht oft einher mit heftigem Brennen und Stechen.

Ein weiteres Problem bei den schulmedizinischen Präparaten zur Behandlung von Herpes besteht darin, dass der Körper sehr schnell Resistenzen gegen diese Mittel bildet. Sie können also immer nur kurzzeitig eingesetzt werden. Lässt sich die Herpeserkrankung damit nicht beseitigen, so wird das Präparat nach einiger Zeit keine Wirkung mehr zeigen.
Die gute Nachricht: Es gibt ein völlig natürliches und nebenwirkungsfreies Präparat, das bei Herpes eingesetzt werden kann. Dieses Präparat so erfolgreich, dass man seine Wirkung bereits in unzähligen Studien nachweisen konnte. Die Rede ist von Kokosöl. Wie das wertvolle Öl wirkt und worauf Sie bei der Behandlung achten sollten, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

Herpes und Kokosöl – die sanfte Alternative

Um die Wirkweise von Kokosöl bei der Behandlung von Herpes zu verstehen, muss man sich zunächst etwas mit der Krankheit selbst beschäftigen. Herpes entsteht durch ein Virus, das teilweise heftige Entzündungen an den betroffenen Stellen auslöst. In vielen Fällen sind die Mundpartie und insbesondere die Lippen durch eine Herpeserkrankung betroffen. Dabei spricht man auch von der sogenannten Lippenherpes. Mit ihr wollen wir uns stellvertretend für alle anderen Arten von Herpeserkrankungen hier beschäftigen.

Wie bereits angedeutet, handelt es sich bei Herpes um eine entzündliche Erkrankung. Daher sollte sie mit einem entzündungshemmenden Mittel behandelt werden. Genau hier kommt gekauftes Kokosöl ins Spiel. Dieses besitzt nicht nur die geforderte entzündungshemmende Wirkung, sondern wirkt auch noch antiviral. Es sorgt also zunächst dafür, dass sich die Entzündungsherde rasch zurückbilden und eine Herpeserkrankung somit gelindert wird. Im weiteren Verlauf tötete es die für den Ausbruch der Erkrankung verantwortlichen Viren ab. Somit besteht auch keine Gefahr eines neuen Ausbruchs mehr. Zur Not hilft auch noch

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Zuletzt aktualisiert am: 21.10.2018 um 05:15 Uhr.

Um eine Herpeserkrankung zu behandeln, kann Kokosöl sowohl innerlich als auch äußerlich zur Anwendung kommen. Nachfolgend haben wir die besten Tipps für sämtliche Behandlungsarten von Herpes durch Kokosöl für Sie zusammengestellt:

Herpes – Anwendung von Kokosöl

Gerade die äußerlichen Anzeichen der Herpes sind es, die viele Betroffene schier zur Verzweiflung bringen. Entzündete, eitrige Bläschen im Gesicht – damit möchte sich niemand gerne in der Öffentlichkeit zeigen. Und das Schlimmste: Herpes ist eine hochansteckende Krankheit, die schon durch geringsten Kontakt übertragen werden kann. Daher sollte möglichst frühzeitig mit den notwendigen Gegenmaßnahmen begonnen werden.

Eine davon stellt das Kokosöl dar. Es sollte in purer Form auf die betroffenen Hautpartien – in diesem Fall die Lippen – aufgetragen werden. Im akuten Stadium kann dies mehrmals täglich geschehen, so dass sich die Entzündungsherde schnell zurückbilden können. Achten Sie jedoch darauf, sich direkt nach dem Auftragen die Hände zu waschen. Zudem empfiehlt es sich, immer die benötigte Menge an Kokosöl vor der Behandlung aus dem Tiegel herauszunehmen, da durch mehrfaches Hineingreifen während dem Auftragen die Herpesviren unnötig verteilt werden.

Herpes – Kokosöl von innen

Durch die innerliche Anwendung von Kokosöl unterstützen Sie Ihr Immunsystem bei der Bekämpfung der entsprechenden Viren. Dazu sollten Sie täglich zumindest einen Esslöffel Kokosöl einnehmen, entweder pur oder auch mit beliebigen Speisen bzw. Getränken gemischt. Wer es sich sowieso zur Angewohnheit gemacht hat, täglich seine Ration Kokosöl einzunehmen, braucht daran nichts zu ändern.

Ölziehen mit Kokosöl bei Zahnproblemen

Ölziehen mit Kokosöl bei Erkrankungen der Zähne

Ölziehen und oelziehen mit kokosoel
Überall liest man, wie gut das Ölziehen mit Kokosöl nicht nur für den Mund, sondern für den ganzen Körper ist. Dabei sollte man auch, wenn das möglich ist, auf Bio Kokosöl zurückgreifen, schon alleine wegen den Inhaltsstoffen. Doch bevor man das eigentliche Ölziehen beginnt, gibt es einige Dinge zu beachten. Aus diesem Grund empfehlen wir folgende Reihenfolge:

Zunge reinigen

1. Vor dem Ölziehen mit Kokosöl bitte eine sorgfältige Zungenreinigung durchführen! Mit Hilfe einer extra Zahnbürste oder eines Zungenschabers sollten Sie Ihre Zunge von den Belastungen des Alltags reinigen. Dabei schabt man den weißen Zungenbelag von ganz hinten nach vorne und spült den Mund gut aus. Dies macht man, bis die Zunge nur noch eine rosa Färbung hat und man keine weißen Stellen mehr im Mund sieht. Auch sollte sich sofort ein neutraler Geschmack im Mund breitmachen.

Wieviel Kokosöl zum Ölziehen?

2. Ist die Zunge nun sauber, kann das eigentliche Ölziehen beginnen. Legen Sie sich aber zuvor noch 2-3 Stücke Küchenrolle hin, die werden Sie brauchen.  Dann nimmt man einen Esslöffel Bio Kokosöl in den Mund und wartet kurz, bis es komplett flüssig ist. Wenn man das zum ersten Mal macht, fühlt es sich ungewohnt an. Das macht aber nichts! Nun „zieht“ man das Bio Kokosöl langsam durch den Mund und zwischen den Zahnzwischenräumen hindurch.

Wie lange?

3. Langsam aber doch mindestes 10 – 15 Minuten lässt man das Bio Kokosöl im Mund und spült diesen damit immer wieder durch. Man wird schon nach kurzer Zeit merken, wie anstrengend dieser Vorgang für den Mund und den Kiefer ist. Wenn Sie merken, daß es nicht mehr geht, dann machen Sie auch einfach eine Pause!

Kurz vor dem Ende

4. Achtung: Wenn es gar nicht mehr geht, und Sie das Kokosöl auspucken müssen, dann auf GAR KEINEN FALL ins Waschbecken. Spucken Sie das Kokosöl jetzt in die bereitgelegten Küchentücher. Denn das Bio Kokosöl wird im kalten Waschbecken/Abflussrohr wieder fest und kann dann den Abfluss verstopfen. Das ist dann eine riesige Sauerei bis man alles wieder sauber hat. Also besser gleich in ein Küchentuch spucken und im Mülleimer entsorgen. Auch sollten Sie das Öl nicht runterschlucken sondern wirklich ausspucken!

Schluss

5. Wenn der Geschmack des Kokosöls im Mund bitter oder wenn es zu schleimig wird, einfach in ein Tuch spucken und neues Öl nehmen. Es enthält dann Giftstoffe und Bakterien die besser nicht in den Körper gelangen sollen. Wenn es Ihnen zu viel Öl ist, dann fangen Sie mit einer kleineren Menge an.

Ölziehen für mehr Wohlbefinden mit Kokosöl

Die einseitige und ungesunde Ernährung in den westlichen Ländern trägt auch dazu bei, dass die dortigen Menschen wesentlich schlechtere Zähne als beispielsweise die Menschen in Dritte-Welt-Ländern haben. Hauptursache für den vorzeitigen Zahnverfall ist der in fast allen Speisen enthaltene Zucker. Doch Zahnbehandlungen sind teuer und werden nur selten komplett von der Krankenversicherung übernommen. Daher sollte jeder auf eine regelmäßige Pflege seiner Zähne größten Wert legen.

Bakterien haben keine Chance

Als Unterstützung zur üblichen Zahnpflege durch Putzen, Zahnseide etc. sollte unbedingt auch Kokosöl verwendet werden. Es tötet Bakterien im gesamten Mund- und Rachenraum ab und verhindert so typische Erkrankungen der Zähne wie Karies oder Parodontose

Bei Wikipedia findet mal noch weitere Beispiele für eine Ölkur