Pilzerkrankungen – Behandlung mit Kokosöl

Kokosöl gegen Pilzerkrankungen

Pilzerkrankungen führen bei Menschen sozusagen ein Schattendasein. Fast jeder trägt sie in seinem Körper, doch die wenigsten wissen davon. Es gibt unzählige Arten von Pilzen, die den Menschen sowohl innerlich als auch äußerlich befallen können. Bekannt sind beispielsweise diverse Ausführungen von Hautpilzen und Nagelpilzen, aber auch Darmpilze, die dem Organismus von innen schaden. Für die Ausbreitung von Pilzen sind, je nach Art des Pilzes, entweder Bakterien oder Viren verantwortlich.

Um diesen den Garaus zu machen, sollte Kokosöl zum Einsatz kommen. Der antibakterielle Effekt bewirkt eine zuverlässige Abtötung von Viren und Bakterien sowohl auf der Haut als auch – innerlich angewendet – in unserem gesamten Organismus. Gehen Sie bei Pilzerkrankungen sofort dagegen vor! So können sich Pilze erst gar nicht ansiedeln und dementsprechend auch nicht ausbreiten.pilzerkrankungen und kokosöl

Durch die pilzfeindliche Caprylsäure, bei der es sich um eine Fettsäure handelt, bekämpfen Sie den Pilz von Innen. Täglich ca. 1 Esslöffel sollte genügen, dem Pilz auf den Leib zu rücken. Bio Kokosöl soll laut einer Studie das Wachstum und die Ausbreitung der Pilze hemmen. Gerade bei Candida Pilzen konnte nachgewiesen werden, daß die Anzahl der Pilzanteile im Darm um mehr als 90% reduziert werden konnten. Mit Hilfe des Kokosöls wird also erst einmal die Ausbreitung der Pilze reduziert und dann kann man mit den entsprechenden Medikamenten wirksam dagegen vorgehen.

Es gibt jedoch auch Fälle von Pilzerkrankungen, bei denen auch Kokosöl nicht mehr zu helfen vermag. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen das folgende Programm (Link Candina-Pilzerkrankung). Hiermit machen Sie dauerhaft Schluss mit schmerzhaften Erkrankungen und Pilzinfektionen, Muskelschmerzen, Sinusproblemen und auch Migräne. Eventuell wissen Sie auch gar nicht, woher die Symtome bei Ihnen kommen. Lesen Sie sich diese Informationen zum Thema Pilzerkrankungen durch und lassen Sie sich heute noch helfen.

Kokosöl bei Zecken, Läusen und Co.

Parasiten können am und im menschlichen Körper großen Schaden anrichten. Viele Menschen in Deutschland sind sich gar nicht bewusst darüber, mit wie vielen unerwünschten Bewohnern aus dem Tierreich sie tagtäglich zusammenleben. So befinden sich beispielsweise in jedem Bett – und sei es noch so gut gepflegt – tausende von Milben, die allergische Reaktionen und Schwächungen des Immunsystems verursachen können. Wir nehmen diese Milben über den Atem auf, wodurch sie sich in unserem Körper ausbreiten können.

Und auch andere Parasiten können uns das Leben schwermachen. Die Rede ist von Läusen, Flöhen und Würmern. Oftmals befallen diese Parasiten unsere Haustiere und können von dort aus auf den Menschen überspringen. Zudem verursachen Parasiten durch Bisse oder Stiche teilweise schwerwiegende Erkrankungen, da sie dabei Krankheitserreger übertragen. So sind beispielsweise Zecken als Überträger für Borreliose berüchtigt, die beim Menschen durchaus zum Tode führen kann. Pilzerkrankungen sollte man von daher nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Um einem Befall durch solche Schädlinge vorzubeugen, kann Kokosöl eingesetzt werden. Durch den antibakteriellen Effekt tötet es nicht nur bereits im oder am Körper enthaltene Parasiten zuverlässig ab, es beseitigt auch deren Nachwuchs, den sie in Form von Eiern auf dem Wirt – in diesem Fall dem Menschen – ablegen.

Dieser Artikel will gerade beim Thema Pilzerkrankungen und die Behandlung mit Kokosöl aufzeigen. Die Verwendung des Bio Kokosöls sollte jedoch im Zweifelsfall immer mit dem behandelnden Hausarzt abgestimmt werden. Menschen, die auf das Kokosöl oder seine Bestandteile allergisch reagieren, sollten dann lieber darauf verzichten und sich nach ähnlichen Alternativen umsehen!

Auch darf man Pilzerkrankungen in keinem Fall auf die leichte Schulter nehmen. Holen Sie sich lieber fachärztlichen Rat und zur Sicherheit auch noch eine zweite Meinung. Damit sind Sie auf der sicheren Seite und gehen kein unnötiges Risiko ein.

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