Medizin und Kokosöl – wie passt das zusammen?

Medizin – Anwendung von Kokosöl

Neben der Anwendung von Kokosöl in der menschlichen Ernährung sowie zu rein kosmetischen Zwecken gibt es noch ein Einsatzgebiet für dieses hochwertige Naturprodukt: die Medizin!

Insbesondere in der Naturheilkunde und der Alternativmedizin wusste man schon vor vielen hundert Jahren um die wohltuende Wirkung des Kokosöls. Aber auch in der modernen Schulmedizin hat man inzwischen erkannt, dass sich die Behandlung bei vielen ernstzunehmenden Erkrankungen mit Kokosöl zumindest sinnvoll begleiten lässt. Natürlich ist das Öl der Kokosnuss kein Allheilmittel, doch immer wieder gehen Nachrichten um die Welt, nach denen der Einsatz von Kokosöl auch bei schwersten Erkrankungen phänomenale Ergebnisse hervorgebracht hat. Grund genug, sich die Wirkung von Kokosöl im medizinischen Bereich einmal etwas näher anzusehen.

Zunächst ein Blick auf die wissenschaftliche Seite: Hier wurden in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten zahlreiche Studien in der Medizin über die Wirkung von Kokosöl durchgeführt. Es zeigte sich, dass der Einsatz von Kokosöl bei verschiedenen Erkrankungen zumindest begleitend zur schulmedizinischen Behandlung sinnvoll ist. Trotzdem ist Kokosöl als Heilmittel in der Schulmedizin noch nicht anerkannt. Die nachfolgenden getroffenen Aussagen beruhen also auf den individuellen Erfahrungen von betroffenen Menschen innerhalb der beschriebenen Studien.

bio kokosöl bei hautkrankheitenKokosöl bei Krebserkrankungen

Beginnen wir mit einer der schwerwiegendsten Erkrankungen, die es in der modernen westlichen Welt gibt.  Diese ist inzwischen die Todesursache Nummer eins in Ländern wie Deutschland, den USA usw. ist. Die Rede ist von den Krebserkrankungen. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Krebsarten, die bekanntesten davon sind Lungenkrebs, Leukämie, Brustkrebs und Darmkrebs. Zur Behandlung von Krebserkrankungen wurden in den letzten Jahren unzählige Therapiemethoden entwickelt, die teilweise mit heftigen medizinischen Nebenwirkungen einhergehen. Anders beim Kokosöl: Dieses weist überhaupt keine Nebenwirkungen auf. Es soll laut unabhängigen Studien durch den hohen Gehalt von antioxidativ wirkenden Enzymen in der Medizin das Wachstum von Krebszellen wirksam hemmen. Hinzu kommt, dass Kokosöl auch vorbeugend eingenommen werden kann. Die Enzyme haben auch bei der Entstehung von Krebszellen eine hemmende Wirkung gezeigt.

Kokosöl bei Demenzerkrankungen

Die sogenannte Demenz stellt keine einzelne Erkrankung dar. Es ist der Überbegriff für eine ganze Reihe von degenerativen Erkrankungen des menschlichen Nervensystems. Am bekanntesten davon ist in der Medizin heute sicherlich die alzheimersche Krankheit. Diee äußert sich insbesondere durch den völligen Verlust der Gedächtnisleistung und schließlich auch der Orientierung. Damit geht auch ein Verlust des bewussten und unbewussten Steuerungsvermögens des menschlichen Körpers einher. Der Tod tritt dann oft dadurch ein, dass auch Herzschlag und Hirntätigkeit nicht mehr gesteuert werden können.kokosöl anwendung in der medizin

Heute gibt in der Medizin bereits einige Therapieansätze für die Behandlung von Demenzerkrankungen. Als heilbar gilt die Krankheit allerdings noch nicht. Bio Kokosöl ist aber auch nicht dazu in der Lage, eine Demenzerkrankung zu stoppen oder rückgängig zu machen. Mit seinem Mix aus wertvollen Inhaltsstoffen kann es jedoch begleitend zu einer schulmedizinischen Behandlung zum Einsatz kommen. In Studien hat sich bereits gezeigt, dass zumindest die Symptome der Krankheit durch Kokosöl gelindert werden können.

Einsatz bei Parkison

Ein weiterer Einsatzbereich für Kokosöl bei Erkrankungen des degenerativen Nervensystems ist die sogenannte Parkinsonsche Krankheit. Charakteristisch dafür sind die unkontrollierten Bewegungen in der Motorik des Betroffenen. Dies wird mit fortschreitender Dauer der Erkrankung immer ausgeprägter. Auch gegen Parkinson hat man bis heute noch kein wirksames Mittel gefunden. Die Methoden der Schulmedizin zielen daher vorrangig darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und die Symptome zu bekämpfen. Auch hier kann Kokosöl unterstützend eingesetzt werden und hat in Studien bereits gute Erfolge erzielt.

Kokosöl gegen Diabetes

In den modernen westlichen Ländern ist die Diabetes seit Jahren auf dem Vormarsch. Grund dafür sind falsche Lebensgewohnheiten bzw. eine einseitige und ungesunde Ernährung. Zu viele Fette und zu viel Zucker belastet diese Ernährungsweise. Es ergibt sich eine Störung bei der Produktion von Insulin im menschlichen Körper. In der Folge ensteht die Diabeteserkrankung. Wird diese nicht behandelt, kann sie schwerwiegende Folgen sind zum Tod des Betroffenen nach sich ziehen. Es wird zwischen verschiedenen Formen von Diabetes unterschieden, die man anhand der Schwere der Erkrankung differenziert. Ein Großteil der an Diabetes erkrankten Menschen muss sich regelmäßig selbst Insulin spritzen. Der Blutzuckerspiegel hält sich dann in einem normalen Bereich. Für Betroffene bedeutet dies deutliche Einschränkungen in ihrem täglichen Leben und es empfiehlt sich ein Blutzuckermessgerät um die Werte in gleichen Abständen zu kontrollieren.

Bekannt ist, dass Kokosöl bei Diabetes zumindest unterstützend zu den schulmedizinischen Maßnahmen eingesetzt werden kann. Die Wirkung von Kokosöl bei Diabetes resultiert insbesondere aus dem hohen Gehalt an mittelkettigen Fettsäuren. Um diese Fettsäuren abzubauen, benötigt der Körper keine Glukose. Der Effekt: Die natürliche Produktion von Insulin wird durch das Kokosöl nicht beeinträchtigt. Dem Körper steht also die volle Kapazität zur Verfügung. Bei anderen Ölen muss ein Teil dieser Kapazität dazu verwendet werden, die ungeeigneten Fettsäuren abzubauen.medizin und diabetes kokosöl

Und Kokosöl besitzt noch weitere positive Effekte bei der bereits bestehenden Diabetes. So sorgen die im Öl enthaltenen Antioxidantien dafür, dass der Verlauf der Krankheit verzögert werden kann. Einige Studien wollen sogar nachweisen, eine bestehende Diabetes durch den Einsatz von Kokosöl gestoppt zu haben.

Kokosöl bei Hautkrankheiten

Wie wir bereits bei der Betrachtung der kosmetischen Einsatzbereiche von Kokosöl erfahren haben, hilft das wertvolle Öl bei verschiedenen Arten von Hauterkrankungen. Zum Beispiel bei Schuppenflechte, Neurodermitis oder auch anderen entzündlichen Erkrankungen wie Ekzemen hat es gute Wirkungen erzielt. Hier kommt insbesondere die antibakterielle Wirkung des Kokosöls zum Tragen. Die in der Haut sitzenden Bakterien werden zuverlässig abgetötet. Die Symptome gehen zurück und die Erkrankung kann schließlich ganz gestoppt werden.

Schauen wir uns als plastisches Beispiel für die Wirksamkeit von Kokosöl bei Hautkrankheiten einmal die verbreitete Krankheit Neurodermitis an. Hierbei sitzen an verschiedenen Stellen im Körper in der Haut Entzündungsherde, die sich durch einen starken Juckreiz äußern. Dieser Juckreiz wiederum birgt einen starken Kratzreflex. Die betroffenen Stellen entzünden sich immer wieder und die Krankheit kommt somit nie zum Stillstand. Wird Neurodermitis mit Kokosöl behandelt, so sorgt das wertvolle Öl dafür, dass die entzündeten Stellen rascher abheilen. Und auch somit nimmt auch der Juckreiz ab. Der Teufelskreis von Kratzen und anschließender Entzündung und Jucken kann durchbrochen werden. Der Betroffene spürt erstmals eine Linderung seiner Erkrankung. Zur Behandlung muss das Kokosöl lediglich in regelmäßigen Abständen auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen werden.

Kokosöl und Schuppenflechten

Ein weiteres, gutes Beispiel für den erfolgreichen Einsatz von Kokosöl ist die Krankheit Schuppenflechte. Auch hier verspürt der Betroffene einen starken Juckreiz. Die befallenen Stellen entzünden sich immer weiter. Schuppenflechte tritt üblicherweise an verschiedenen Stellen des menschlichen Körpers auf. Zum Beispiel auf dem Kopf, aber auch in den Armbeugen, an den Beinen oder auf dem Rücken. Reiben Sie Stellen regelmäßig mit Kokosöl ein. Studien haben gezeigt, dass die Entzündungsherde rasch zurückgehen und die Haut die Überproduktion von Zellen ebenso zurückfährt. So kann sich die Schuppenflechte langsam aber sicher zurückbilden. Im Anschluss kann der natürliche Säureschutzmantel der Haut wiederhergestellt werden. Das Eindringen von neuen Viren und Bakterien wird verhindert. Bei Hautkrankheiten aller Art sollte Kokosöl also immer begleitend zu einer schulmedizinischen Therapie oder zu anderen alternativmedizinischen Behandlungsmethoden eingesetzt werden. Das Öl ist völlig nebenwirkungsfrei, bringt einen kühlenden Effekt mit und wirkt entzündungshemmend sowie antibakteriell.

Kommentare

3 Kommentare

    karl wollerdorfer

    24. November 2016

    hello

    ich würde gen wissen welche dosis kokosöl man am tag einnehmen muß bei leukämie!
    lg charly

    Manuel

    31. März 2016

    Danke für einen weiteren Bericht zum Thema Kokosöl in Verbindung mit u.a. Krebs. Es wäre schön zu wissen wann dieser Artikel verfasst wurde um auch noch einen zeitlichen Bezug und somit einen weiteren Anhaltspunkt zu haben.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Manuel N.

      joern

      1. April 2016

      Hallo Manuel, der Beitrag ist vom 10.02.2016, also ganz aktuell!

Antworten oder kommentieren:

Nach oben Kokosöl und Kokosmilch