Fußpilz erfolgreich mit Kokosöl behandeln

Fußpilz mit Kokosöl behandeln

Pilze im Körper sind eine sehr unangenehme Sache. Sie entwickeln sich meist im Verborgenen und zeigen sich erst dann, wenn sie bereits ein bedrohliches Ausmaß erreicht haben. Eine der am häufigsten anzutreffenden Pilzerkrankungen des menschlichen Körpers ist der Fußpilz. Er zeigt sich, wie der Name bereits verrät, an den Füßen und dort insbesondere in den Zehenzwischenräumen. Unbehandelt breitet sich der Pilz mit der Zeit immer weiter aus und kann auch andere Körperstellen befallen.fußpilz und kokosöl tipps

Im medizinischen Bereich gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Präparaten. Mit Hilfe dieser Präparate können nahezu alle Arten von Pilzerkrankungen behandelt werden, so auch der Fußpilz. Allerdings handelt es sich hierbei durchweg um chemische Präparate, die mit entsprechenden Nebenwirkungen verbunden sind. Die fungizide Wirkung dieser Mittel muss also durch anderweitige Beeinträchtigungen der Gesundheit quasi erkauft werden.

Ursachen für Fußpilz

Dazu muss man wissen: Die Ursache für die meisten Pilzerkrankungen ist im Grunde genommen leicht in den Griff zu bekommen. Es handelt sich hierbei um eine Übersäuerung des Körpers, die oft durch eine falsche bzw. einseitige Ernährung bedingt wird. Durch das saure Milieu im Körper kann sich der Pilz ansiedeln und anschließend ausbreiten. Nun behandeln herkömmliche fungizide Präparate jedoch oft nur die Symptome der Pilzerkrankung, nicht die eigentliche Ursache.

An dieser Stelle sollte Kokosöl ins Spiel kommen. Zusammen mit einer entsprechend angepassten Ernährung kann das Öl der Kokosnuss dafür sorgen, dass der Körper vom übersäuerten Zustand wieder zu einem ausgeglichenen Säuren-Basenverhältnis zurückfindet, und der Pilzerkrankung somit im wahrsten Sinne des Wortes der Boden entzogen wird. Dies gilt natürlich auch für den berüchtigten Fußpilz.

Die Umstellung bzw. Anpassung der Ernährung sollte idealerweise mit einer Reduzierung von Zucker einhergehen. Zucker begünstigt – trotz seines süßen Geschmacks – die Übersäuerung des Körpers und bildet die beste Nahrungsgrundlage für Pilze jeglicher Art. Grund dafür sind die durch Zucker entstehenden Kohlenhydrate im Körper. Weitere Infos finden Sie hier.

Inhaltsstoffe von Kokosöl

Zu den wichtigen Inhaltsstoffen von nativem Kokosöl gehören neben der bekannteb Lautinsäure noch andere Säuren. Die Caprylsäure ist zu ca 8% im Fett der Nuss enthalten. In normaler Butter findet man Caprylsäure höchstens zu ca 1%. In der Medizin wird Caprylsäure gegen Kandidose (eine Pilzinfaktion) und andere Bakterieninfketionen eingesetzt.

Caprinsäure, die man aufgrund ihres bockartigen Geruches auch Bocksäure nennt, kommt in einigen Pflanzenölen vor. Und auch in Ziegenmilch ist die Caprinsäure oftmals zu finden. Dabei handelt es sich um eine gesättigte Fettsäure, die auch in Kosmetika verwendet wird.

Anwendung von Kokosöl gegen Fußpilz

Um Pilzerkrankungen generell vorzubeugen, sollte Kokosöl fest in die tägliche Ernährung integriert werden. Dabei reicht es bereits aus, etwa einen Esslöffel pro Tag zu sich zu nehmen, entweder pur oder gelöst in Getränken und Speisen.

Speziell gegen Fußpilz kann Kokosöl zusätzlich äußerlich angewendet werden. Dazu reiben Sie die betroffenen Stellen, insbesondere die Zwischenräume der Zehen, nach jedem Duschen oder Baden mit einer ausreichend großen Menge Kokosöl ein. Anschließend sollten Sie frische Socken anziehen, idealerweise aus reiner Baumwolle. Dadurch kann das Kokosöl ungehindert in die Haut einziehen und dort seine positive Wirkung entfalten.

Zusätzlich sollte man einige Hygienehinweise beachten und beispielsweise die Füße inklusive Zehenzwischenräume nach jedem Duschen sorgfältig abtrocknen. Verwendet man dabei stets ein frisches Handtuch, bekommt man den Fußpilz in der Regel innerhalb kurzer Zeit in den Griff. Wo man Kokosöl kaufen kann, erfahren Sie natürlich auch bei uns.

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