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Die Wunderwaffe Kokosöl – Haarpflege

Auch Stars wie Gwyneth Paltrow schwören auf Kokosöl

So zeigt sich Gwyneth Paltrow im Glas einer Kokosnuss

So zeigt sich Gwyneth Paltrow im Glas einer Kokosnuss

Kokosöl gilt als Wunderwaffe in vielen verschiedenen Bereichen von Ernährung über die Haarpflege bis hin zur Medizin. Und was vor Monaten noch wie ein kurzer Hype aussah, ist jetzt schon ein echter Trend. Kokosöl wird zu vielen unterschiedlichen Zwecken in voneinander unabhängigen Lebenssituationen eingesetzt.

Es trägt zur besseren Ernährung bei, aber auch als Schutz für die Haut. Kokosöl wirkt antibakteriell und kann gleichzeitig die Haare pflegen. Diese positiven Eigenschaften von Kokosöl haben jetzt auch Stars wie Schauspielerin Gwyneth Paltrow für sich entdeckt.

Haarpflege leicht gemacht

haarpflege mit kokosoelGerade wer keine Lust auf Chemie hat, sollte über Kokosöl zur Haarpflege nachdenken. Es spendet Feuchtigkeit für die Kopfhaut und auch für das Haar. Nur sollte unbedingt darauf geachtet werden, daß man auch ein hochwertiges Kokosöl und nicht Kokosfett verwendet. Denn nur dieses enthält auch die notwendigen Stoffe um die Haare zu pflegen.

Anwendung in den Haaren

Die Anwendung ist sehr einfach. Die gröstmögliche Wirkung erzielt das Öl nach dem Waschen der Haare. Nehmen Sie einen halben Teelöffel Kokosöl aus dem Glas und geben es in die Hand. Sobald es komplett flüssig ist, verteilen Sie es gleichmäßig in den noch feuchten Haaren. Lassen Sie es mindestens 60 Minuten wirken, bevor Sie es wieder mit Shampoo auswaschen.

Wichtig – kein Kokosfett verwenden!

Verwenden Sie auf keinen Fall Kokosfett! Denn unter raffiniertem oder gehärtetem Kokosfett versteht man ein Produkt, das industriell gefertigt und in der Regel durch Zusatzstoffe und/oder Wärme behandelt wird. Ziel des Ganzen ist, dem Kokosfett seinen natürlichen Geruch zu nehmen und einen höheren Schmelzpunkt zu erreichen.

Bekannt ist ein solches raffiniertes und gehärtetes Kokosfett in Deutschland beispielsweise unter dem Namen Palmin – ein neutral riechendes und schmeckendes Kokosfett, das sich erst in der Pfanne bei eingeschaltetem Herd verflüssigt und besonders gute Brat- und Kocheigenschaften aufweist.

Bei behandelten Kokosöl- bzw. Kokosfett-Produkten spricht man oft auch von „desodoriert“. Das Problem hierbei ist: Durch die aufwändigen Bearbeitungsverfahren und die chemischen Zusätze verliert das Kokosfett einen Großteil seiner Nährstoffe, etwa Mineralien und Vitamine. Sie sollten daher darauf achten, ein möglichst naturbelassenes Produkt zu erwerben, das noch alle guten Eigenschaften der Kokosnuss enthält.


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