Kokosnusswasser in der Medizin

Kokoswasser in der Medizin – Ein Überblick

Kann ein völlig naturbelassenes Produkt wirklich in der Medizin eingesetzt werden und dort einen entsprechenden Nutzen bringen? Es kann! Und was das Kokoswasser in der Medizin alles zu leisten vermag, werden wir uns im Folgenden etwas näher anschauen.

Gehen wir zunächst etwas in die Vergangenheit. Bei den Inselvölkern im Pazifik sowie im karibischen Raum spielt Kokoswasser als medizinisches Produkt bereits seit vielen hundert Jahren eine wichtige Rolle. Es wird beispielsweise als Elektrolyt-Lieferant eingesetzt, wenn Menschen unter Kreislaufproblemen leiden bzw. der Kreislauf in Schwung gebracht werden muss. Für eine schnellere Wirkung kann dabei das Kokoswasser sogar intravenös verabreicht werden.

Dazu muss man wissen: Kokoswasser ist innerhalb der Kokosnuss ein komplett steriles Produkt. Wird die Nuss also direkt vor Ort geöffnet und das Kokoswasser direkt intravenös verwendet, so ergeben sich keine Bedenken bezüglich der Hygiene. Kokoswasser kaufen kann man bei unterschiedlichen Hersteller, man sollte dabei jedoch unbedingt auf gute Qualität achten.

Bei Mangelerscheinungen

Übrigens wurde auch in Deutschland bereits Kokoswasser zu medizinischen Zwecken verwendet, und zwar zu den Zeiten des Zweiten Weltkrieges. In vielen Gegenden in Deutschland herrschte damals aufgrund der Kriegssituation und der weitgehend zerstörten Städte bzw. der desolaten Infrastruktur ein eklatanter Wassermangel.

Das Grundwasser war von Rückständen der Bomben verseucht, die Förderungsanlagen weitgehend zerstört. Man konnte schon froh sein, überhaupt genügend Trinkwasser für die nötigsten Bedürfnisse zur Verfügung zu haben.

Und auch im medizinischen Bereich herrschte in den Zeiten des Zweiten Weltkrieges überall der Mangel vor. Es fehlte insbesondere an Elektrolyt-Produkten bzw. an Medikamenten, die den Kreislauf stabilisieren können. In ihrer Not entdeckten Mediziner, dass Kokosnüsse hier eine wertvolle Hilfe leisten können. Diese standen zwar auch in Deutschland nicht in großen Mengen zur Verfügung, wurden jedoch von Soldaten aus dem Ausland mitgebracht.Kokoswasser in der Medizin

Die Mediziner fanden heraus, dass das darin enthaltene Kokoswasser äußerst förderlich und regulierend auf den gesamten Organismus wirkt, insbesondere auf den Blutdruck. Also verwendeten sie Kokoswasser als Infusionslösung, was vielen verwundeten Soldaten und Menschen aus der Zivilbevölkerung damals das Leben gerettet haben dürfte.

Kokoswasser auch im Sport

Zurück in die heutige Zeit. Zwar stehen heute in Deutschland und ganz Europa nahezu überall ausreichend Medikamente zur Verfügung, trotzdem wird das Kokoswasser auch im medizinischen Bereich immer noch an verschiedenen Stellen eingesetzt.

Beispiel Sportmedizin: Da Kokoswasser reich ist an verschiedenen Vitaminen, Mineralien und Spurenelemente und darüber hinaus auch wichtige Antioxidantien bereitstellt, eignet es sich ideal als quasi „medizinisches Getränk“ für Leistungs- und Ausdauersport. Kokoswasser ist viel gesünder als die synthetisch hergestellten Elektrolytgetränke, die man überall im Sportbereich findet. Wer also seinem Organismus während der sportlichen Betätigung und auch zwischendurch etwas Gutes tun möchte, der wählt dafür ein möglichst naturbelassenes Kokoswasser aus.

sport kokosoel laufenWenden wir uns nun der „echten“ Medizin zu. Kokoswasser wird im Sportbereich insbesondere vorbeugend eingesetzt. Bbeispielsweise gegen Elektrolytmangel, gegen Krämpfe und Muskelzerrungen, zur Regulierung des Blutdrucks usw. Es kommt im Bereich der Naturheilkunde und Alternativmedizin zur Behandlung verschiedener Störungen und Krankheiten im Körper zum Einsatz. Natürlich kann es andere Medikamente nicht ersetzen. Es kann jedoch einen wertvollen Beitrag dazu leisten, eine Erkrankung aufzuhalten oder den Körper sogar von dieser zu regenerieren. Um welche Krankheiten es sich dabei handelt, erfahren Sie hier:

Verdauungsstörungen

Inzwischen leiden viele Menschen aufgrund von Stress, einer ungesunden Ernährung usw. unter Verdauungsstörungen. Diese äußern sich dann in Form von Magen- und Darmproblemen, Magenschmerzen, Durchfall oder Verstopfung usw. Zur Regulierung solcher Störungen kann Kokoswasser erfolgreich eingesetzt werden. Dabei müssen Sie nicht zwingend Ihre komplette tägliche Flüssigkeitszufuhr durch Kokoswasser ersetzen, es reicht bereits aus, täglich etwa 0,2 – 0,5 l Kokoswasser zusätzlich zu trinken. Idealerweise sollte es sich hierbei um ein komplett naturbelassenes Kokoswasser handeln.

Nierensteine

Nierensteine bilden sich in der Regel aufgrund einer einseitigen und ungesunden Ernährung. Zu wenig Flüssigkeitszufuhr, zu viel Salz im Essen! Das sind die zwei ausschlaggebenden Faktoren, die als Auslöser für Nierensteine gelten. Kokoswasser sorgt dafür, dass der Körper weniger übersäuert und mit wichtigen Mineralien und Elektrolyten versorgt wird, die die Bildung von Nierensteinen verzögern oder ganz unterbinden. Wer also bereits Probleme mit Harngrieß etc. – den Vorstufen der Nierensteine – hat, der sollte Kokoswasser zügig in seine Ernährung einbauen.

Osteoporose

Osteoporose, der Abbau von Knochensubstanz, tritt bei vielen Menschen im Alter auf. Es ist noch nicht endgültig erforscht, ob es sich hierbei um eine vererbbare Erkrankung handelt, sicher ist jedoch, dass Osteoporose auf einen Mangel an verschiedenen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen im Körper zurückzuführen ist. Durch die regelmäßige Einnahme von Kokoswasser kann einem solchen Mangel vorgebeugt werden. Bauen Sie Kokoswasser dauerhaft in Ihre Ernährung ein, so haben Osteoporose und andere Erkrankungen, die durch Mangelzustände hervorgerufen werden, viel weniger Chancen, bei Ihnen auszubrechen.

Infektionen

Kokoswasser besitzt eine entzündungshemmende Wirkung und eignet sich daher zum Einsatz bei Infektionen aller Art. Beispiel Harnwegsinfektionen: Diese sind meist recht schmerzhaft und werden vom Arzt in aller Regel mit Antibiotika behandelt. Nun ist es allerdings nicht ratsam, Antibiotika in regelmäßigen Abständen zu verabreichen, zumal diese Medikamente bereits bei leichten Erkältungskrankheiten von vielen Ärzten verschrieben werden.

Irgendwann gewöhnt sich der Körper an die Antibiotika, so dass diese nicht mehr die gewünschte Wirkung erzielen. Unser Tipp: Setzen Sie bei Harnwegsinfektionen und allen anderen Infektionskrankheiten – auch bei Erkältungen etc. – auf die heilsame Wirkung des Kokoswassers. Bauen Sie dieses einfach ganz normal in Ihre Ernährung ein, Sie werden erstaunt über die wundervolle Wirkung sein!

Fieber senken

Übrigens: Kokoswasser wirkt auch fiebersenkend. So kann es sogar bei stärkeren Erkältungs- und Infektionskrankheiten mit begleitendem Fieber sehr gut eingesetzt werden. Fragen Sie dennoch zunächst Ihren Arzt, ob es Einwände gegen die Einnahme von Kokoswasser gibt.

Auch äußerliche Infektionen, etwa in Form von Wunden, Entzündungen, Pusteln, eitrigen Stellen etc., können Sie mit Kokoswasser behandeln. Am besten eignet sich hierfür frisches Wasser aus der geschlossenen Kokosnuss, da dieses absolut steril ist. Tragen Sie es vorsichtig mit einem geeigneten, ebenfalls sterilen Werkzeug auf die befallenen Stellen auf und wiederholen Sie diese Prozedur ca. alle 1 – 2 Stunden.

Wie wir also gesehen haben, eignet sich Kokoswasser sehr gut für den Einsatz im medizinischen Bereich. Falls Sie sich selbst etwas Gutes tun wollen, sollten Sie darauf achten, stets nur naturbelassenes Kokoswasser einzusetzen. Dieses finden Sie im Handel sowohl in Dosen als auch in Flaschen oder Tetrapacks.

Ölziehen mit Kokosöl bei Zahnproblemen

Ölziehen mit Kokosöl bei Erkrankungen der Zähne

Ölziehen und oelziehen mit kokosoel
Überall liest man, wie gut das Ölziehen mit Kokosöl nicht nur für den Mund, sondern für den ganzen Körper ist. Dabei sollte man auch, wenn das möglich ist, auf Bio Kokosöl zurückgreifen, schon alleine wegen den Inhaltsstoffen. Doch bevor man das eigentliche Ölziehen beginnt, gibt es einige Dinge zu beachten. Aus diesem Grund empfehlen wir folgende Reihenfolge:

Zunge reinigen

1. Vor dem Ölziehen mit Kokosöl bitte eine sorgfältige Zungenreinigung durchführen! Mit Hilfe einer extra Zahnbürste oder eines Zungenschabers sollten Sie Ihre Zunge von den Belastungen des Alltags reinigen. Dabei schabt man den weißen Zungenbelag von ganz hinten nach vorne und spült den Mund gut aus. Dies macht man, bis die Zunge nur noch eine rosa Färbung hat und man keine weißen Stellen mehr im Mund sieht. Auch sollte sich sofort ein neutraler Geschmack im Mund breitmachen.

Wieviel Kokosöl zum Ölziehen?

2. Ist die Zunge nun sauber, kann das eigentliche Ölziehen beginnen. Legen Sie sich aber zuvor noch 2-3 Stücke Küchenrolle hin, die werden Sie brauchen.  Dann nimmt man einen Esslöffel Bio Kokosöl in den Mund und wartet kurz, bis es komplett flüssig ist. Wenn man das zum ersten Mal macht, fühlt es sich ungewohnt an. Das macht aber nichts! Nun „zieht“ man das Bio Kokosöl langsam durch den Mund und zwischen den Zahnzwischenräumen hindurch.

Wie lange?

3. Langsam aber doch mindestes 10 – 15 Minuten lässt man das Bio Kokosöl im Mund und spült diesen damit immer wieder durch. Man wird schon nach kurzer Zeit merken, wie anstrengend dieser Vorgang für den Mund und den Kiefer ist. Wenn Sie merken, daß es nicht mehr geht, dann machen Sie auch einfach eine Pause!

Kurz vor dem Ende

4. Achtung: Wenn es gar nicht mehr geht, und Sie das Kokosöl auspucken müssen, dann auf GAR KEINEN FALL ins Waschbecken. Spucken Sie das Kokosöl jetzt in die bereitgelegten Küchentücher. Denn das Bio Kokosöl wird im kalten Waschbecken/Abflussrohr wieder fest und kann dann den Abfluss verstopfen. Das ist dann eine riesige Sauerei bis man alles wieder sauber hat. Also besser gleich in ein Küchentuch spucken und im Mülleimer entsorgen. Auch sollten Sie das Öl nicht runterschlucken sondern wirklich ausspucken!

Schluss

5. Wenn der Geschmack des Kokosöls im Mund bitter oder wenn es zu schleimig wird, einfach in ein Tuch spucken und neues Öl nehmen. Es enthält dann Giftstoffe und Bakterien die besser nicht in den Körper gelangen sollen. Wenn es Ihnen zu viel Öl ist, dann fangen Sie mit einer kleineren Menge an.

Ölziehen für mehr Wohlbefinden mit Kokosöl

Die einseitige und ungesunde Ernährung in den westlichen Ländern trägt auch dazu bei, dass die dortigen Menschen wesentlich schlechtere Zähne als beispielsweise die Menschen in Dritte-Welt-Ländern haben. Hauptursache für den vorzeitigen Zahnverfall ist der in fast allen Speisen enthaltene Zucker. Doch Zahnbehandlungen sind teuer und werden nur selten komplett von der Krankenversicherung übernommen. Daher sollte jeder auf eine regelmäßige Pflege seiner Zähne größten Wert legen.

Bakterien haben keine Chance

Als Unterstützung zur üblichen Zahnpflege durch Putzen, Zahnseide etc. sollte unbedingt auch Kokosöl verwendet werden. Es tötet Bakterien im gesamten Mund- und Rachenraum ab und verhindert so typische Erkrankungen der Zähne wie Karies oder Parodontose

Bei Wikipedia findet mal noch weitere Beispiele für eine Ölkur

Medizin und Kokosöl – wie passt das zusammen?

Medizin – Anwendung von Kokosöl

Neben der Anwendung von Kokosöl in der menschlichen Ernährung sowie zu rein kosmetischen Zwecken gibt es noch ein Einsatzgebiet für dieses hochwertige Naturprodukt: die Medizin!

Insbesondere in der Naturheilkunde und der Alternativmedizin wusste man schon vor vielen hundert Jahren um die wohltuende Wirkung des Kokosöls. Aber auch in der modernen Schulmedizin hat man inzwischen erkannt, dass sich die Behandlung bei vielen ernstzunehmenden Erkrankungen mit Kokosöl zumindest sinnvoll begleiten lässt. Natürlich ist das Öl der Kokosnuss kein Allheilmittel, doch immer wieder gehen Nachrichten um die Welt, nach denen der Einsatz von Kokosöl auch bei schwersten Erkrankungen phänomenale Ergebnisse hervorgebracht hat. Grund genug, sich die Wirkung von Kokosöl im medizinischen Bereich einmal etwas näher anzusehen.

Zunächst ein Blick auf die wissenschaftliche Seite: Hier wurden in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten zahlreiche Studien in der Medizin über die Wirkung von Kokosöl durchgeführt. Es zeigte sich, dass der Einsatz von Kokosöl bei verschiedenen Erkrankungen zumindest begleitend zur schulmedizinischen Behandlung sinnvoll ist. Trotzdem ist Kokosöl als Heilmittel in der Schulmedizin noch nicht anerkannt. Die nachfolgenden getroffenen Aussagen beruhen also auf den individuellen Erfahrungen von betroffenen Menschen innerhalb der beschriebenen Studien.

bio kokosöl bei hautkrankheitenKokosöl bei Krebserkrankungen

Beginnen wir mit einer der schwerwiegendsten Erkrankungen, die es in der modernen westlichen Welt gibt.  Diese ist inzwischen die Todesursache Nummer eins in Ländern wie Deutschland, den USA usw. ist. Die Rede ist von den Krebserkrankungen. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Krebsarten, die bekanntesten davon sind Lungenkrebs, Leukämie, Brustkrebs und Darmkrebs. Zur Behandlung von Krebserkrankungen wurden in den letzten Jahren unzählige Therapiemethoden entwickelt, die teilweise mit heftigen medizinischen Nebenwirkungen einhergehen. Anders beim Kokosöl: Dieses weist überhaupt keine Nebenwirkungen auf. Es soll laut unabhängigen Studien durch den hohen Gehalt von antioxidativ wirkenden Enzymen in der Medizin das Wachstum von Krebszellen wirksam hemmen. Hinzu kommt, dass Kokosöl auch vorbeugend eingenommen werden kann. Die Enzyme haben auch bei der Entstehung von Krebszellen eine hemmende Wirkung gezeigt.

Kokosöl bei Demenzerkrankungen

Die sogenannte Demenz stellt keine einzelne Erkrankung dar. Es ist der Überbegriff für eine ganze Reihe von degenerativen Erkrankungen des menschlichen Nervensystems. Am bekanntesten davon ist in der Medizin heute sicherlich die alzheimersche Krankheit. Diee äußert sich insbesondere durch den völligen Verlust der Gedächtnisleistung und schließlich auch der Orientierung. Damit geht auch ein Verlust des bewussten und unbewussten Steuerungsvermögens des menschlichen Körpers einher. Der Tod tritt dann oft dadurch ein, dass auch Herzschlag und Hirntätigkeit nicht mehr gesteuert werden können.kokosöl anwendung in der medizin

Heute gibt in der Medizin bereits einige Therapieansätze für die Behandlung von Demenzerkrankungen. Als heilbar gilt die Krankheit allerdings noch nicht. Bio Kokosöl ist aber auch nicht dazu in der Lage, eine Demenzerkrankung zu stoppen oder rückgängig zu machen. Mit seinem Mix aus wertvollen Inhaltsstoffen kann es jedoch begleitend zu einer schulmedizinischen Behandlung zum Einsatz kommen. In Studien hat sich bereits gezeigt, dass zumindest die Symptome der Krankheit durch Kokosöl gelindert werden können.

Einsatz bei Parkison

Ein weiterer Einsatzbereich für Kokosöl bei Erkrankungen des degenerativen Nervensystems ist die sogenannte Parkinsonsche Krankheit. Charakteristisch dafür sind die unkontrollierten Bewegungen in der Motorik des Betroffenen. Dies wird mit fortschreitender Dauer der Erkrankung immer ausgeprägter. Auch gegen Parkinson hat man bis heute noch kein wirksames Mittel gefunden. Die Methoden der Schulmedizin zielen daher vorrangig darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und die Symptome zu bekämpfen. Auch hier kann Kokosöl unterstützend eingesetzt werden und hat in Studien bereits gute Erfolge erzielt.

Kokosöl gegen Diabetes

In den modernen westlichen Ländern ist die Diabetes seit Jahren auf dem Vormarsch. Grund dafür sind falsche Lebensgewohnheiten bzw. eine einseitige und ungesunde Ernährung. Zu viele Fette und zu viel Zucker belastet diese Ernährungsweise. Es ergibt sich eine Störung bei der Produktion von Insulin im menschlichen Körper. In der Folge ensteht die Diabeteserkrankung. Wird diese nicht behandelt, kann sie schwerwiegende Folgen sind zum Tod des Betroffenen nach sich ziehen. Es wird zwischen verschiedenen Formen von Diabetes unterschieden, die man anhand der Schwere der Erkrankung differenziert. Ein Großteil der an Diabetes erkrankten Menschen muss sich regelmäßig selbst Insulin spritzen. Der Blutzuckerspiegel hält sich dann in einem normalen Bereich. Für Betroffene bedeutet dies deutliche Einschränkungen in ihrem täglichen Leben und es empfiehlt sich ein Blutzuckermessgerät um die Werte in gleichen Abständen zu kontrollieren.

Bekannt ist, dass Kokosöl bei Diabetes zumindest unterstützend zu den schulmedizinischen Maßnahmen eingesetzt werden kann. Die Wirkung von Kokosöl bei Diabetes resultiert insbesondere aus dem hohen Gehalt an mittelkettigen Fettsäuren. Um diese Fettsäuren abzubauen, benötigt der Körper keine Glukose. Der Effekt: Die natürliche Produktion von Insulin wird durch das Kokosöl nicht beeinträchtigt. Dem Körper steht also die volle Kapazität zur Verfügung. Bei anderen Ölen muss ein Teil dieser Kapazität dazu verwendet werden, die ungeeigneten Fettsäuren abzubauen.medizin und diabetes kokosöl

Und Kokosöl besitzt noch weitere positive Effekte bei der bereits bestehenden Diabetes. So sorgen die im Öl enthaltenen Antioxidantien dafür, dass der Verlauf der Krankheit verzögert werden kann. Einige Studien wollen sogar nachweisen, eine bestehende Diabetes durch den Einsatz von Kokosöl gestoppt zu haben.

Kokosöl bei Hautkrankheiten

Wie wir bereits bei der Betrachtung der kosmetischen Einsatzbereiche von Kokosöl erfahren haben, hilft das wertvolle Öl bei verschiedenen Arten von Hauterkrankungen. Zum Beispiel bei Schuppenflechte, Neurodermitis oder auch anderen entzündlichen Erkrankungen wie Ekzemen hat es gute Wirkungen erzielt. Hier kommt insbesondere die antibakterielle Wirkung des Kokosöls zum Tragen. Die in der Haut sitzenden Bakterien werden zuverlässig abgetötet. Die Symptome gehen zurück und die Erkrankung kann schließlich ganz gestoppt werden.

Schauen wir uns als plastisches Beispiel für die Wirksamkeit von Kokosöl bei Hautkrankheiten einmal die verbreitete Krankheit Neurodermitis an. Hierbei sitzen an verschiedenen Stellen im Körper in der Haut Entzündungsherde, die sich durch einen starken Juckreiz äußern. Dieser Juckreiz wiederum birgt einen starken Kratzreflex. Die betroffenen Stellen entzünden sich immer wieder und die Krankheit kommt somit nie zum Stillstand. Wird Neurodermitis mit Kokosöl behandelt, so sorgt das wertvolle Öl dafür, dass die entzündeten Stellen rascher abheilen. Und auch somit nimmt auch der Juckreiz ab. Der Teufelskreis von Kratzen und anschließender Entzündung und Jucken kann durchbrochen werden. Der Betroffene spürt erstmals eine Linderung seiner Erkrankung. Zur Behandlung muss das Kokosöl lediglich in regelmäßigen Abständen auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen werden.

Kokosöl und Schuppenflechten

Ein weiteres, gutes Beispiel für den erfolgreichen Einsatz von Kokosöl ist die Krankheit Schuppenflechte. Auch hier verspürt der Betroffene einen starken Juckreiz. Die befallenen Stellen entzünden sich immer weiter. Schuppenflechte tritt üblicherweise an verschiedenen Stellen des menschlichen Körpers auf. Zum Beispiel auf dem Kopf, aber auch in den Armbeugen, an den Beinen oder auf dem Rücken. Reiben Sie Stellen regelmäßig mit Kokosöl ein. Studien haben gezeigt, dass die Entzündungsherde rasch zurückgehen und die Haut die Überproduktion von Zellen ebenso zurückfährt. So kann sich die Schuppenflechte langsam aber sicher zurückbilden. Im Anschluss kann der natürliche Säureschutzmantel der Haut wiederhergestellt werden. Das Eindringen von neuen Viren und Bakterien wird verhindert. Bei Hautkrankheiten aller Art sollte Kokosöl also immer begleitend zu einer schulmedizinischen Therapie oder zu anderen alternativmedizinischen Behandlungsmethoden eingesetzt werden. Das Öl ist völlig nebenwirkungsfrei, bringt einen kühlenden Effekt mit und wirkt entzündungshemmend sowie antibakteriell.