Kokosöl Haare – tolle Pflegetipps für den Kopf

Viele Menschen leiden unter trockenen und strapazierten Haaren. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen von falscher Haarpflege über eine mangelhafte Ernährung, Stress und zu wenig Schlaf bis hin zu eingenommenen Medikamenten oder Erkrankungen. Doch ganz gleich, was der Auslöser ist, es ist sehr einfach, den Haaren mit Kokosöl eine Menge Gutes zu tun. Es gehört zu den besten Mitteln, um trockene und strapazierte Haare zu revitalisieren, ihnen mehr Frische und Glanz zu verleihen und es soll sogar in der Lage sein, Haarausfall zu verringern und im besten Fall rückgängig zu machen.

Kokosöl gegen trockene Haare

Kokosöl gehört zu den natürlichsten Pflegeprodukten für das Haar. Es enthält keine schädlichen Stoffe wie Silikone oder Alkohol. Die Laurinsäure ist eine der wichtigsten Fettsäuren des Kokosöls. Sie trägt zur Stärkung der Haare bei. Daneben sind auch die wertvollen Vitamine und Mineralien eine Wohltat. Vor allem trockene Haare können durch Kokosöl Feuchtigkeit erhalten und gekräftigt werden, an Fülle gewinnen und in neuem Glanz erstrahlen. Die mittelkettigen Fettsäuren, die im Kokosöl enthalten sind, sorgen dafür, dass es von den Haaren schneller in die Kopfhaut gelangt, damit sie von der Wurzel her ausgiebig gestärkt werden und gesund wachsen können.

Kokosöl gegen Spliss und brüchige Haare

Trockne Haare werden oft durch Spliss begleitet. Auch hier kann das Kokosöl Abhilfe schaffen. Die enthaltenen Vitamine kräftigen die Haarspitzen, um eine Aufspaltung zu verhindern. Das Kokosöl stärkt die Haare dank der wertvollen Inhaltsstoffe, wodurch sie die verschiedensten Umwelteinflüsse besser abwehren können. Es fördert bei einer regelmäßigen Anwendung die Reparatur von brüchigen Haaren und kann ihnen zu neuer Gesundheit verhelfen.

Kokosöl gegen Schuppen und Haarausfall

Das Kokosöl soll auch die Bildung von Schuppen verringern. Die Ursache sind häufig Pilze, die durch das Öl, noch bevor sie sich entfalten können, bekämpft werden. Hierfür sollte mit den Fingerspitzen etwas Kokosöl auf der Kopfhaut aufgetragen und einmassiert werden. Auf diese Weise wird die natürliche Schutzschicht gestärkt, damit die Kopfhaut der natürlichen Schutzfunktion nachkommen kann. Daneben spielt bei Schuppen auch die Ernährung eine wichtige Rolle. Sie sollte reich an Vitalstoffen und basisch sein. Auch bei Haarausfall kann das Kokosöl dank der enthaltenen Laurinsäure hilfreich sein. Hierfür wird es regelmäßig sowie vor dem Waschen der Haare in die Kopfhaut einmassiert.

Wie kann Kokosöl für die Haare angewendet werden?

wwwkokosoelede-kokosoel-anjou-naturbelassen-kaltgepresst-und-nativ-fuer-haare-haut-gesundheit-pflege-kueche-backen-mit-usda-zertifikat-325mlDas wertvolle Öl kann sowohl im nassem als auch trockenem Haar angewendet werden. Wer trockene Haare hat, sollte das Kokosöl regelmäßig in der Form einer Kur in die Haare einbringen. Sie erhalten dadurch Feuchtigkeit, was ebenso für die Wurzeln gilt, einen seidigen Glanz und werden geschmeidig.

Auch die unvorteilhaften Inhaltsstoffe von vielen Produkten können den Haaren nichts anhaben, wenn sie regelmäßig mit dem Kokosöl behandelt werden. Die Kur sollte am besten einmal in der Woche über Nacht aufgetragen werden. Die Haare können in ein Handtuch gewickelt werden. Am nächsten Morgen wird das Öl dann mit einem milden Shampoo ausgespült. Es ist wichtig, ein hochwertiges Kokosöl zu verwenden, damit alle ursprünglichen Inhaltsstoffe enthalten sind und das Öl die optimale Wirkung entfalten kann.

Fazit

Die Haare sind besonders sensibel und reagieren auf viele Faktoren wie UV-Strahlung, bedenkliche Inhaltsstoffe in Haarprodukten, chemische Färbemittel und vieles mehr sehr empfindlich. In der Folge können sie austrocknen, stumpf und brüchig werden. Kokosöl ist ein wunderbares natürliches Mittel, das Abhilfe schaffen und die Haare kräftigen kann. Die Handhabung ist einfach: Es kann bei jeder Wäsche etwas Kokosöl in die Haare und Kopfhaut einmassiert werden, um Trockenheit, Spliss und Schuppen zu beseitigen. Einmal wöchentlich empfiehlt sich eine Haarkur, die über Nacht aufgetragen wird. Kokosöl soll sogar gegen Haarausfall helfen und eine viel stärkere Wirkung besitzen als die meisten kosmetischen oder medizinischen Anwendungen.

Ist Kokosöl auch wirksam gegen Zecken?

Alljährliche Probleme mit Zecken

Wie in jedem Jahr ist die Zeit der Zecken wieder gekommen. Nach einem warmen Winter sind die kleinen Viecher oft in noch höheren Stückzahlen anzutreffen als nach ein paar richtig frostigen Wochen. Und diejenigen, die am Meisten unter den Bissen der Zecken leiden müssen, sind unsere geliebten Vierbeiner wie Katze und Hund.

Die heimischen Zecken sitzen am Liebsten auf Sträuchern und Hecken, im Gras und in niedrigen Bäumen. Man findet sie schon zu Beginn des Frühlings im Wald und auch im Garten hinter dem Haus. Sogar in kleinen Grünflächen in Großstädten tauchen immer wieder Zecken auf, wie auch immer diese dahin gelangen können.kokosoel gegen zecken und milben

Hat man früher im Zoofachhandel die passenden Gegenmittel kaufen können, sind viele der hiesigen Zeckenarten schon immun gegen diese Mittel. Und besser als den Hund oder die Katze NACH dem Zeckenbefall von diesen zu befreien, ist eine vorbeugende Maßnahme. Zecken orientieren sich vorwiegend über den Geruch und die Temperatur. Bei Hunden und Katzen ist jedoch der eigene Geruch sehr wichtig, und sollte nicht durch den Einsatz von chemikalischen Mitteln verändert werden.

Lösung Kokosöl!

Besser als gegen bereits vorhandene Zeckenbisse vorzugehen, ist eine Verwendung von Bio Kokosöl im Fell des Haustieres. Dabei hilft uns als unterstützende Zeckenabwehr die Laurinsäure, die eines der wichtigsten Bestandteile des nativen Kokosöls ist. Und Zecken mögen Laurinsäure überhaupt nicht! Noch ein Vorteil ist, dass diese Säue gegenüber Hunden und Katzen völlig ungefährlich ist.

Bedenklicher sind da schon eher Behandlungen oder Fütterung von beispielsweise Schwarzkümmelöl. Nehmen Sie, je nach Größe des Tieres einen Teelöffel oder Esslöffel natives Kokosöl in die Hand. Es wird in kürzester Zeit zu schmelzen anfangen. Jetzt streichen Sie das Öl mit den Händen der Katze oder dem Hund einfach in sein Fell ähnlich wie beim Streicheln. Und auch bei uns Menschen hilft es, sich die Füße und Waden vor dem Spaziergang mit etwas Kokosöl einzureiben. Hat sich eine Zecke trotzdem festgebissen, ist folgendes zu tun.

Ziehen Sie die Zecke mit Hilfe eine Zeckenzange oder einer Zeckenpinzette so schnell als möglich heraus. Auf die Wunde geben Sie als Wundheilung eine kleine Menge natives Kokosöl. Sie werden sehen, dass die Wunde sich schnell schließt und das Kokosöl die Wundheilung unterstützt.

Denn das Öl wirkt entzündungshemmend und die vielen enthaltenen Wirkstoffe helfen der angeschlagenen Haut sich zu regenerieren. Auch wenn sich auf dem Körper des Hundes oder der Katze bereits Narben von Zeckenbissen oder anderen Verletzungen befinden, können diese ganz leicht mit Kokosöl eingerieben werden. Die kühlende Wirkung und die Förderung der Zellerneuerung sind genial!

Kokosöl ins Futter

Auch ein Teelöffel Kokosöl pro Tag als Kur ist für den Hund ein Schutz vor Parasiten und Krankheiten. Ähnlich wie auch beim Mensch profitiert das Tier von dem reichhaltigen Kokosöl, das auch die Magen und Darm Flora verbessert. Es gibt also nicht nur den Schutz von außen sondern auch gleich noch von Innen. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob das Kokosöl in Trockenfutter oder Nass Futter beigefügt wird. Denn auch beim Barfen kann es ohne große Probleme mitgefüttert werden.

Kokosöl gegen Flöhe

Neben dem wirksamen Schutz gegen Zecken tötet die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure sogar Flöhe ab. Studien haben bewiesen, dass Flöhe, die gegen herkömmliche Flohmittel schon immun waren, nach einer Behandlungszeit von 14 Tagen mit Kokosöl vollständig verschwanden.

Das Gleiche gilt auch für andere Parasiten und Grasmilben. Diese werden wie die Zecken vom für sie unangenehmen Geruch der Laurinsäure abgehalten, sich auf dem Wirt festzusetzen.

Schönes Fell als Nebenwirkung

Hat man nun das Kokosöl bei seinem Haustier über einen Zeitraum von etwa 4 Wochen regelmäßig angewandt, macht sich noch eine hervorragende Nebenwirkung des Kokosöls bemerkbar: das schöne Fell!

Wenn Sie noch mehr über die Behandlung von Parasiten mit Kokosöl wissen möchten, sollten Sie diesen Artikel lesen: (externer Link zu artgerecht-tier.de)

Übrigens können Sie jedes unserer gezeigten Kokosöle aus unserem Preisvergleich gegen Zecken verwenden. Sämtliche Produkte haben die dafür notwendigen Inhaltsstoffe.

Fußpilz erfolgreich mit Kokosöl behandeln

Fußpilz mit Kokosöl behandeln

Pilze im Körper sind eine sehr unangenehme Sache. Sie entwickeln sich meist im Verborgenen und zeigen sich erst dann, wenn sie bereits ein bedrohliches Ausmaß erreicht haben. Eine der am häufigsten anzutreffenden Pilzerkrankungen des menschlichen Körpers ist der Fußpilz. Er zeigt sich, wie der Name bereits verrät, an den Füßen und dort insbesondere in den Zehenzwischenräumen. Unbehandelt breitet sich der Pilz mit der Zeit immer weiter aus und kann auch andere Körperstellen befallen.fußpilz und kokosöl tipps

Im medizinischen Bereich gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Präparaten. Mit Hilfe dieser Präparate können nahezu alle Arten von Pilzerkrankungen behandelt werden, so auch der Fußpilz. Allerdings handelt es sich hierbei durchweg um chemische Präparate, die mit entsprechenden Nebenwirkungen verbunden sind. Die fungizide Wirkung dieser Mittel muss also durch anderweitige Beeinträchtigungen der Gesundheit quasi erkauft werden.

Ursachen für Fußpilz

Dazu muss man wissen: Die Ursache für die meisten Pilzerkrankungen ist im Grunde genommen leicht in den Griff zu bekommen. Es handelt sich hierbei um eine Übersäuerung des Körpers, die oft durch eine falsche bzw. einseitige Ernährung bedingt wird. Durch das saure Milieu im Körper kann sich der Pilz ansiedeln und anschließend ausbreiten. Nun behandeln herkömmliche fungizide Präparate jedoch oft nur die Symptome der Pilzerkrankung, nicht die eigentliche Ursache.

An dieser Stelle sollte Kokosöl ins Spiel kommen. Zusammen mit einer entsprechend angepassten Ernährung kann das Öl der Kokosnuss dafür sorgen, dass der Körper vom übersäuerten Zustand wieder zu einem ausgeglichenen Säuren-Basenverhältnis zurückfindet, und der Pilzerkrankung somit im wahrsten Sinne des Wortes der Boden entzogen wird. Dies gilt natürlich auch für den berüchtigten Fußpilz.

Die Umstellung bzw. Anpassung der Ernährung sollte idealerweise mit einer Reduzierung von Zucker einhergehen. Zucker begünstigt – trotz seines süßen Geschmacks – die Übersäuerung des Körpers und bildet die beste Nahrungsgrundlage für Pilze jeglicher Art. Grund dafür sind die durch Zucker entstehenden Kohlenhydrate im Körper. Weitere Infos finden Sie hier.

Inhaltsstoffe von Kokosöl

Zu den wichtigen Inhaltsstoffen von nativem Kokosöl gehören neben der bekannteb Lautinsäure noch andere Säuren. Die Caprylsäure ist zu ca 8% im Fett der Nuss enthalten. In normaler Butter findet man Caprylsäure höchstens zu ca 1%. In der Medizin wird Caprylsäure gegen Kandidose (eine Pilzinfaktion) und andere Bakterieninfketionen eingesetzt.

Caprinsäure, die man aufgrund ihres bockartigen Geruches auch Bocksäure nennt, kommt in einigen Pflanzenölen vor. Und auch in Ziegenmilch ist die Caprinsäure oftmals zu finden. Dabei handelt es sich um eine gesättigte Fettsäure, die auch in Kosmetika verwendet wird.

Anwendung von Kokosöl gegen Fußpilz

Um Pilzerkrankungen generell vorzubeugen, sollte Kokosöl fest in die tägliche Ernährung integriert werden. Dabei reicht es bereits aus, etwa einen Esslöffel pro Tag zu sich zu nehmen, entweder pur oder gelöst in Getränken und Speisen.

Speziell gegen Fußpilz kann Kokosöl zusätzlich äußerlich angewendet werden. Dazu reiben Sie die betroffenen Stellen, insbesondere die Zwischenräume der Zehen, nach jedem Duschen oder Baden mit einer ausreichend großen Menge Kokosöl ein. Anschließend sollten Sie frische Socken anziehen, idealerweise aus reiner Baumwolle. Dadurch kann das Kokosöl ungehindert in die Haut einziehen und dort seine positive Wirkung entfalten.

Zusätzlich sollte man einige Hygienehinweise beachten und beispielsweise die Füße inklusive Zehenzwischenräume nach jedem Duschen sorgfältig abtrocknen. Verwendet man dabei stets ein frisches Handtuch, bekommt man den Fußpilz in der Regel innerhalb kurzer Zeit in den Griff. Wo man Kokosöl kaufen kann, erfahren Sie natürlich auch bei uns.

Herpes und Kokosöl – die erfolgreiche Behandlung

Herpes mit Kokosöl behandeln

Wer unter einer Herpes-Erkrankung zu leiden hat, der erfährt oft empfindliche Einschränkungen in seiner Lebensqualität und im gesamten Alltag. Wie alle Erkrankungen der Haut zeigt sich auch Herpes sehr stark nach außen, wodurch sich Betroffene oftmals dafür schämen und kaum noch in die Öffentlichkeit gehen. Schließlich gilt die Haut als Spiegelbild der Seele und bildet sozusagen das Innenleben des Menschen nach außen ab. Ist sie erkrankt, assoziieren viele auch ein Ungleichgewicht der Seele damit.herpes

Die Pharmaindustrie hat innerhalb der letzten Jahre und Jahrzehnte zahlreiche Mittel entwickelt, mit denen eine Herpeserkrankung behandelt werden kann. Schön und gut, doch dabei gibt es ein Problem: die Nebenwirkungen. Keines der schulmedizinischen Präparate (z. B. Aciclovir) kommt ohne diese Begleiterscheinungen aus. Je nach individueller Konstitution des Betroffenen können die Nebenwirkungen heftige Formen annehmen, zum Beispiel durch Störungen im Verdauungstrakt, ständige Kopfschmerzen oder auch Schwindelgefühle. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Mittel innerlich oder äußerlich angewendet wird. Die äußerliche Anwendung auf der Haut geht oft einher mit heftigem Brennen und Stechen.

Ein weiteres Problem bei den schulmedizinischen Präparaten zur Behandlung von Herpes besteht darin, dass der Körper sehr schnell Resistenzen gegen diese Mittel bildet. Sie können also immer nur kurzzeitig eingesetzt werden. Lässt sich die Herpeserkrankung damit nicht beseitigen, so wird das Präparat nach einiger Zeit keine Wirkung mehr zeigen.
Die gute Nachricht: Es gibt ein völlig natürliches und nebenwirkungsfreies Präparat, das bei Herpes eingesetzt werden kann. Dieses Präparat so erfolgreich, dass man seine Wirkung bereits in unzähligen Studien nachweisen konnte. Die Rede ist von Kokosöl. Wie das wertvolle Öl wirkt und worauf Sie bei der Behandlung achten sollten, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

Herpes und Kokosöl – die sanfte Alternative

Um die Wirkweise von Kokosöl bei der Behandlung von Herpes zu verstehen, muss man sich zunächst etwas mit der Krankheit selbst beschäftigen. Herpes entsteht durch ein Virus, das teilweise heftige Entzündungen an den betroffenen Stellen auslöst. In vielen Fällen sind die Mundpartie und insbesondere die Lippen durch eine Herpeserkrankung betroffen. Dabei spricht man auch von der sogenannten Lippenherpes. Mit ihr wollen wir uns stellvertretend für alle anderen Arten von Herpeserkrankungen hier beschäftigen.

Wie bereits angedeutet, handelt es sich bei Herpes um eine entzündliche Erkrankung. Daher sollte sie mit einem entzündungshemmenden Mittel behandelt werden. Genau hier kommt gekauftes Kokosöl ins Spiel. Dieses besitzt nicht nur die geforderte entzündungshemmende Wirkung, sondern wirkt auch noch antiviral. Es sorgt also zunächst dafür, dass sich die Entzündungsherde rasch zurückbilden und eine Herpeserkrankung somit gelindert wird. Im weiteren Verlauf tötete es die für den Ausbruch der Erkrankung verantwortlichen Viren ab. Somit besteht auch keine Gefahr eines neuen Ausbruchs mehr. Zur Not hilft auch noch

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Zuletzt aktualisiert am: 19.09.2018 um 17:06 Uhr.

Um eine Herpeserkrankung zu behandeln, kann Kokosöl sowohl innerlich als auch äußerlich zur Anwendung kommen. Nachfolgend haben wir die besten Tipps für sämtliche Behandlungsarten von Herpes durch Kokosöl für Sie zusammengestellt:

Herpes – Anwendung von Kokosöl

Gerade die äußerlichen Anzeichen der Herpes sind es, die viele Betroffene schier zur Verzweiflung bringen. Entzündete, eitrige Bläschen im Gesicht – damit möchte sich niemand gerne in der Öffentlichkeit zeigen. Und das Schlimmste: Herpes ist eine hochansteckende Krankheit, die schon durch geringsten Kontakt übertragen werden kann. Daher sollte möglichst frühzeitig mit den notwendigen Gegenmaßnahmen begonnen werden.

Eine davon stellt das Kokosöl dar. Es sollte in purer Form auf die betroffenen Hautpartien – in diesem Fall die Lippen – aufgetragen werden. Im akuten Stadium kann dies mehrmals täglich geschehen, so dass sich die Entzündungsherde schnell zurückbilden können. Achten Sie jedoch darauf, sich direkt nach dem Auftragen die Hände zu waschen. Zudem empfiehlt es sich, immer die benötigte Menge an Kokosöl vor der Behandlung aus dem Tiegel herauszunehmen, da durch mehrfaches Hineingreifen während dem Auftragen die Herpesviren unnötig verteilt werden.

Herpes – Kokosöl von innen

Durch die innerliche Anwendung von Kokosöl unterstützen Sie Ihr Immunsystem bei der Bekämpfung der entsprechenden Viren. Dazu sollten Sie täglich zumindest einen Esslöffel Kokosöl einnehmen, entweder pur oder auch mit beliebigen Speisen bzw. Getränken gemischt. Wer es sich sowieso zur Angewohnheit gemacht hat, täglich seine Ration Kokosöl einzunehmen, braucht daran nichts zu ändern.

Pilzerkrankungen – Behandlung mit Kokosöl

Kokosöl gegen Pilzerkrankungen

Pilzerkrankungen führen bei Menschen sozusagen ein Schattendasein. Fast jeder trägt sie in seinem Körper, doch die wenigsten wissen davon. Es gibt unzählige Arten von Pilzen, die den Menschen sowohl innerlich als auch äußerlich befallen können. Bekannt sind beispielsweise diverse Ausführungen von Hautpilzen und Nagelpilzen, aber auch Darmpilze, die dem Organismus von innen schaden. Für die Ausbreitung von Pilzen sind, je nach Art des Pilzes, entweder Bakterien oder Viren verantwortlich.

Um diesen den Garaus zu machen, sollte Kokosöl zum Einsatz kommen. Der antibakterielle Effekt bewirkt eine zuverlässige Abtötung von Viren und Bakterien sowohl auf der Haut als auch – innerlich angewendet – in unserem gesamten Organismus. Gehen Sie bei Pilzerkrankungen sofort dagegen vor! So können sich Pilze erst gar nicht ansiedeln und dementsprechend auch nicht ausbreiten.pilzerkrankungen und kokosöl

Durch die pilzfeindliche Caprylsäure, bei der es sich um eine Fettsäure handelt, bekämpfen Sie den Pilz von Innen. Täglich ca. 1 Esslöffel sollte genügen, dem Pilz auf den Leib zu rücken. Bio Kokosöl soll laut einer Studie das Wachstum und die Ausbreitung der Pilze hemmen. Gerade bei Candida Pilzen konnte nachgewiesen werden, daß die Anzahl der Pilzanteile im Darm um mehr als 90% reduziert werden konnten. Mit Hilfe des Kokosöls wird also erst einmal die Ausbreitung der Pilze reduziert und dann kann man mit den entsprechenden Medikamenten wirksam dagegen vorgehen.

Es gibt jedoch auch Fälle von Pilzerkrankungen, bei denen auch Kokosöl nicht mehr zu helfen vermag. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen das folgende Programm (Link Candina-Pilzerkrankung). Hiermit machen Sie dauerhaft Schluss mit schmerzhaften Erkrankungen und Pilzinfektionen, Muskelschmerzen, Sinusproblemen und auch Migräne. Eventuell wissen Sie auch gar nicht, woher die Symtome bei Ihnen kommen. Lesen Sie sich diese Informationen zum Thema Pilzerkrankungen durch und lassen Sie sich heute noch helfen.

Kokosöl bei Zecken, Läusen und Co.

Parasiten können am und im menschlichen Körper großen Schaden anrichten. Viele Menschen in Deutschland sind sich gar nicht bewusst darüber, mit wie vielen unerwünschten Bewohnern aus dem Tierreich sie tagtäglich zusammenleben. So befinden sich beispielsweise in jedem Bett – und sei es noch so gut gepflegt – tausende von Milben, die allergische Reaktionen und Schwächungen des Immunsystems verursachen können. Wir nehmen diese Milben über den Atem auf, wodurch sie sich in unserem Körper ausbreiten können.

Und auch andere Parasiten können uns das Leben schwermachen. Die Rede ist von Läusen, Flöhen und Würmern. Oftmals befallen diese Parasiten unsere Haustiere und können von dort aus auf den Menschen überspringen. Zudem verursachen Parasiten durch Bisse oder Stiche teilweise schwerwiegende Erkrankungen, da sie dabei Krankheitserreger übertragen. So sind beispielsweise Zecken als Überträger für Borreliose berüchtigt, die beim Menschen durchaus zum Tode führen kann. Pilzerkrankungen sollte man von daher nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Um einem Befall durch solche Schädlinge vorzubeugen, kann Kokosöl eingesetzt werden. Durch den antibakteriellen Effekt tötet es nicht nur bereits im oder am Körper enthaltene Parasiten zuverlässig ab, es beseitigt auch deren Nachwuchs, den sie in Form von Eiern auf dem Wirt – in diesem Fall dem Menschen – ablegen.

Dieser Artikel will gerade beim Thema Pilzerkrankungen und die Behandlung mit Kokosöl aufzeigen. Die Verwendung des Bio Kokosöls sollte jedoch im Zweifelsfall immer mit dem behandelnden Hausarzt abgestimmt werden. Menschen, die auf das Kokosöl oder seine Bestandteile allergisch reagieren, sollten dann lieber darauf verzichten und sich nach ähnlichen Alternativen umsehen!

Auch darf man Pilzerkrankungen in keinem Fall auf die leichte Schulter nehmen. Holen Sie sich lieber fachärztlichen Rat und zur Sicherheit auch noch eine zweite Meinung. Damit sind Sie auf der sicheren Seite und gehen kein unnötiges Risiko ein.