Kokosöl und passende Alternativen

Was ist eigentlich Kokosöl?

Kokosöl ist weißes bis gelbliches Pflanzenfett, das aus dem Nährgewebe der Kokosnuss gewonnen wird. Es zeichnet sich durch einen sehr hohen Anteil an Fettsäuren aus.

Es hat einen milden, wachsartigen Geruch mit einer leichten Kokosnote.

kokosoel und passende alternativenQuelle: https://pixabay.com/en/coconut-oil-oil-white-glass-jar-2535339/

Wie wirkt Kokosöl auf die Haut?

Kokosöl sorgt nicht nur für eine weiche und samtige  Haut, sondern hat auch eine antimikrobakterielle Wirkung und kann damit den Verlauf verschiedener Hauterkrankungen positiv beeinflussen. Bei Akne & Pickeln sorgt die antimikrobakterielle Wirkung für ein schnelles verschwinden der Pickel und den Rückgang von ausgebrochener Akne. Durch Regelmäßige Anwendung können neue Akneschübe vermindert werden.

Auch gegen so manche Alterserscheinung der Haut wie Falten und Cellulite kann man mit der Regelmäßigen Anwendung von Kokosöl entgegenwirken. Der feuchtigkeitsspendende Effekt des Kokosöl versorgt die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit und beugt so trockener Haut vor, was meistens die Ursache für Falten ist, und strafft die Haut so dass die Cellulite weniger Spuren hinterlassen kann.

Und wenn man im Sommer zu den den Menschen gehört die sich, zum Vergnügen oder beruflich, viel im Freien aufhalten aber das eincremen vergessen und einen Sonnenbrand bekommen, so kann auch hier das Kokosöl für Linderung sorgen.

Anstatt zu den einschlägigen Mitteln aus der Apotheke zu greifen, trägt man etwas Kokosöl auf die betroffenen Stellen auf. Das beruhigt die Haut, sorgt für ein abklingen der Reizung und spendet Feuchtigkeit.

Das Öl kann zwar auch als Vorbeugung aufgetragen werden, trotzdem sollte man nicht die empfohlene Verweildauer in der Sonne, für seinen Hauttyp überschreiten.

Kokosöl für die Haare

Neben der guten Wirkung für die Haut, kann Kokosöl auch eine Bereicherung für die Struktur und Stärke der Haare sein. Haare waschen an sich ist ja schon eine Wissenschaft für sich und es gibt hunderte Meinungen wann und wie oft man seine Haare waschen sollte. Davon abgesehen kann man Kokosöl als zusätzlichen Wirkstoff zu seinem sonstigen Shampoo nehmen oder ganz als herkömmlichen Shampoo Ersatz.

Reines Kokosöl besitzt eine ganze Reihe verschiedener Mineralien und Vitamine die das Haar von innen heraus stärken, helfen Schäden zu reparieren und die Struktur neu aufzubauen. Zugleich wirkt es befeuchtend, was insbesondere bei sprödem und trockenem  Haar wichtig ist. Wer unter Schuppen leidet sollte 30 Minuten vor jeder Haarwäsche etwas Kokosöl in seine Kopfhaut und die Haare einmassieren. Es gibt auch Aussagen dazu, das Kokosöl die Haare schneller wachsen lassen würde. Für viele wäre das bestimmt eine tolle Wirkung, aber es gibt keine Wissenschaftlichen Beweise für diesen Effekt.

Kokosöl und die Forschung

Nachdem der neuseeländische Forscher Dr. Ian Prior, in den 1960er Jahren, in seiner ‘Pukapuka Studie’ festgestellt hatte, das zwischen dem Gesundheitszustand eines isoliert lebenden Volkes in Polynesien und deren Verzehr von Kokosnüssen ein Zusammenhang besteht, rückte die Frucht und ihre Inhaltstoffe in den Fokus der Forschung.

Eine neue Studie vom Anfang unseres Jahrhunderts legt Nahe das Kokosöl gegen Alzheimer helfen könnte. Die Studie von Dr. Mary Newport, kann man hier nachlesen.

Das in Irland ansässige Athlone Institute of Technologie führte 2011 und 2012 eine Studie durch, die einen Zusammenhang zwischen Kokosöl und Karies aufdeckt. Karies wirkt durch zwei Erreger und Kokosöl ist das einzige Öl, das in der Lage ist beide Karieserreger vollständig abzutöten.

Ergänzend dazu wurde im Jahre 2015 am Kannur Dental College in Indien eine Studie durchgeführt um untersuchen ob sich das Öl auch zur Vermeidung von Zahnfleischentzündungen eignet. Die Studie kam zu dem Ergebniss das die einzigartige Zusammensetzung von Kokosöl entzündungshemmend und antibiotisch wirkt.  Unter Anwendung von Kokosöl verminderten sich Plaque und Zahnfleischentzündung deutlich.

Alternativen zu Kokosöl

Warum sollte ich eine Alternative zu Kokosöl wählen, wenn es doch solches Potenzial hat?

Diese Frage werden sich jetzt bestimmt einige nach dem lesen der Überschrift gestellt haben. Aber wie bei allem gibt es auch, gegen Kokosöl, Menschen die allergisch reagieren.

Die Kokos-Allergie tritt recht selten auf allerdings bestehen zur Kokosnuss diverse Kreuzallergien. Speziell Allergiker die auf Wal-, Haselnüsse oder Linsen reagieren könnten auch eine Kreuzallergie gegen die Kokosnuss entwickeln. Die Symptome der Allergie ähneln denen eine Lebensmittel- oder Kontaktallergie. Wer also allergisch reagiert aber trotzdem ein Bio-Produkt sucht das nicht die Poren verstopft, kann u.a. auf folgende Alternativen zurückgreifen:

 

  • Arganöl (enthält Vitamin E und wirkt entzündungshemmend)
  • Shea Butter (feuchtigkeitsspendend)
  • Marula Oil (reich an Vitamin C & E, Booster für Feuchtigkeit)
  • Calendula Öl (entzündungshemmende Wirkung)
  • Jojobaöl (Feuchtigkeitsspender, langfristige Regeneration)
  • Mandelöl (Haut glättend, reizhemmung)

 


Wer auf der Suche nach solchen Körperölen ist, kann hier fündig werden.

Fazit

Sich natürlicher Inhaltsstoffe zu bedienen und nicht immer zu den üblichen Kosmetikprodukten zu greifen ist toll. Aber auch hier gilt wie bei allen Trends und Hypes, das der eigenen Hauttyp auf die Kompatibilität und Bedürfnisse geprüft werden sollte. Die Anwendung von Kokosöl bei trockener Haut ist empfehlenswert, aber bei Akne, fettiger oder sensibler Haut sollte man vorsichtig sein. Am besten an einer kleinen Hautstelle ausprobieren, bevor man den ganzen Körper oder das Gesicht mit Kokosöl einreibt.

Quellen:

https://www.kaufberater.io/drogerie/essige-oele/kokosoel/

https://www.bergwelten.com/a/selbstgemacht-natuerlicher-zecken-und-sonnenschutz-mit-kokosoel

Kokosöl Haare – tolle Pflegetipps für den Kopf

Viele Menschen leiden unter trockenen und strapazierten Haaren. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen von falscher Haarpflege über eine mangelhafte Ernährung, Stress und zu wenig Schlaf bis hin zu eingenommenen Medikamenten oder Erkrankungen. Doch ganz gleich, was der Auslöser ist, es ist sehr einfach, den Haaren mit Kokosöl eine Menge Gutes zu tun. Es gehört zu den besten Mitteln, um trockene und strapazierte Haare zu revitalisieren, ihnen mehr Frische und Glanz zu verleihen und es soll sogar in der Lage sein, Haarausfall zu verringern und im besten Fall rückgängig zu machen.

Kokosöl gegen trockene Haare

Kokosöl gehört zu den natürlichsten Pflegeprodukten für das Haar. Es enthält keine schädlichen Stoffe wie Silikone oder Alkohol. Die Laurinsäure ist eine der wichtigsten Fettsäuren des Kokosöls. Sie trägt zur Stärkung der Haare bei. Daneben sind auch die wertvollen Vitamine und Mineralien eine Wohltat. Vor allem trockene Haare können durch Kokosöl Feuchtigkeit erhalten und gekräftigt werden, an Fülle gewinnen und in neuem Glanz erstrahlen. Die mittelkettigen Fettsäuren, die im Kokosöl enthalten sind, sorgen dafür, dass es von den Haaren schneller in die Kopfhaut gelangt, damit sie von der Wurzel her ausgiebig gestärkt werden und gesund wachsen können.

Kokosöl gegen Spliss und brüchige Haare

Trockne Haare werden oft durch Spliss begleitet. Auch hier kann das Kokosöl Abhilfe schaffen. Die enthaltenen Vitamine kräftigen die Haarspitzen, um eine Aufspaltung zu verhindern. Das Kokosöl stärkt die Haare dank der wertvollen Inhaltsstoffe, wodurch sie die verschiedensten Umwelteinflüsse besser abwehren können. Es fördert bei einer regelmäßigen Anwendung die Reparatur von brüchigen Haaren und kann ihnen zu neuer Gesundheit verhelfen.

Kokosöl gegen Schuppen und Haarausfall

Das Kokosöl soll auch die Bildung von Schuppen verringern. Die Ursache sind häufig Pilze, die durch das Öl, noch bevor sie sich entfalten können, bekämpft werden. Hierfür sollte mit den Fingerspitzen etwas Kokosöl auf der Kopfhaut aufgetragen und einmassiert werden. Auf diese Weise wird die natürliche Schutzschicht gestärkt, damit die Kopfhaut der natürlichen Schutzfunktion nachkommen kann. Daneben spielt bei Schuppen auch die Ernährung eine wichtige Rolle. Sie sollte reich an Vitalstoffen und basisch sein. Auch bei Haarausfall kann das Kokosöl dank der enthaltenen Laurinsäure hilfreich sein. Hierfür wird es regelmäßig sowie vor dem Waschen der Haare in die Kopfhaut einmassiert.

Wie kann Kokosöl für die Haare angewendet werden?

wwwkokosoelede-kokosoel-anjou-naturbelassen-kaltgepresst-und-nativ-fuer-haare-haut-gesundheit-pflege-kueche-backen-mit-usda-zertifikat-325mlDas wertvolle Öl kann sowohl im nassem als auch trockenem Haar angewendet werden. Wer trockene Haare hat, sollte das Kokosöl regelmäßig in der Form einer Kur in die Haare einbringen. Sie erhalten dadurch Feuchtigkeit, was ebenso für die Wurzeln gilt, einen seidigen Glanz und werden geschmeidig.

Auch die unvorteilhaften Inhaltsstoffe von vielen Produkten können den Haaren nichts anhaben, wenn sie regelmäßig mit dem Kokosöl behandelt werden. Die Kur sollte am besten einmal in der Woche über Nacht aufgetragen werden. Die Haare können in ein Handtuch gewickelt werden. Am nächsten Morgen wird das Öl dann mit einem milden Shampoo ausgespült. Es ist wichtig, ein hochwertiges Kokosöl zu verwenden, damit alle ursprünglichen Inhaltsstoffe enthalten sind und das Öl die optimale Wirkung entfalten kann.

Fazit

Die Haare sind besonders sensibel und reagieren auf viele Faktoren wie UV-Strahlung, bedenkliche Inhaltsstoffe in Haarprodukten, chemische Färbemittel und vieles mehr sehr empfindlich. In der Folge können sie austrocknen, stumpf und brüchig werden. Kokosöl ist ein wunderbares natürliches Mittel, das Abhilfe schaffen und die Haare kräftigen kann. Die Handhabung ist einfach: Es kann bei jeder Wäsche etwas Kokosöl in die Haare und Kopfhaut einmassiert werden, um Trockenheit, Spliss und Schuppen zu beseitigen. Einmal wöchentlich empfiehlt sich eine Haarkur, die über Nacht aufgetragen wird. Kokosöl soll sogar gegen Haarausfall helfen und eine viel stärkere Wirkung besitzen als die meisten kosmetischen oder medizinischen Anwendungen.

Kokosöl Anwendung – wie wird das Öl eingesetzt?

Immer mehr Menschen entdecken aufgrund der vielen Vorteile und vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten das Kokosöl für sich und dies gilt bei weitem nicht nur in der Küche bei der Zubereitung von süßen oder herzhaften Gerichten. Das Kokosöl, das aus dem Fruchtfleisch der Kokosnüsse gepresst wird, soll auch in der äußeren Anwendung oftmals Wunder bewirken. Nachfolgend wird erläutert, was es so wertvoll macht und wofür es verwendet werden kann.

Das besondere Kokosöl – gegen Entzündungen und Krankheiten

Produkte aus Kokosöl gehören seit Jahrtausenden in vielen Kulturen zu den wertvollsten Grundnahrungsmitteln. Es ist eines der natürlichsten Öle und verfügt über zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften. Es soll aufgrund der enthaltenen Laurinsäure, die zu den wichtigsten Inhaltsstoffen gehört, gegen Entzündungen, Bakterien und Pilze wirken.

Der Körper kann diese Säure nicht selber produzieren, sodass sich zur Stärkung des Immunsystems ein regelmäßiger Verzehr des Kokosöls empfiehlt. Daneben besteht Kokosöl zu großen Teilen aus Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Wird der Fetthaushalt mit der Hilfe des Öls gedeckt, soll dies ein wichtiger Faktor sein, um Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Altersdemenz vorzubeugen.

Kokosöl Anwendnung – es soll beim Abnehmen und Entgiften helfen

Der hohe Anteil der enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren im Öl wird rasch in Ketonkörper umgewandelt, die in der Lage sind, das Hungergefühl zu verringern. Die regelmäßige Anwendung von Kokosöl kann daher bei der Gewichtsreduzierung helfen. Es unterstützt den Abbau von überschüssigen Fettpölsterchen und senkt auf diese Weise nachhaltig das Gewicht. Ko­kos­öl soll zudem eine entgif­ten­de Wir­kung haben und somit den Abtransport von Schadstoffen aus dem Körper fördern.

Trockene Haut mit dem Kokosöl pflegen und Feuchtigkeit schenken

Zudem soll das Öl im Bereich der Kosmetik und Hautpflege gute Dienste leisten. Trockene Haut benötigt eine besonders intensive Pflege. Das Kokosöl soll den natürlichen Verlust der Feuchtigkeit in der Haut abmildern können und die Haut dabei unterstützen, geschmeidig zu bleiben. Es enthält Vitamin E, welches einer vorzeitigen Hautalterung entgegenwirken kann und daher in zahlreichen Anti-Age-Cremes zu finden ist.

Mit Kokosöl können auch Sonnenbrände vorgebeugt und gelindert werden. Es hat eine beruhigende Wirkung auf die Haut und gleichzeitig wird das Abklingen der Reizungen begünstigt. Des Weiteren soll das Öl durch eine Einreibung der Haut oder des Fells Menschen und Tiere vor Zeckenbissen schützen, denn laut Studien sollen Zecken die Laurinsäure meiden.

Kokosöl bei unreiner Haut

Aufgrund der entzündungshemmenden Eigenschaften ist das Öl auch bei einer unreinen Haut, Pickeln oder Akne geeignet. Es sollte jedoch sparsam angewendet werden, denn in großen Mengen kann es die Poren verstopfen und somit die Bildung von Pickeln oder Mitessern fördern. Auch kleinere Irritationen oder leichte Verletzungen können mit dem Kokosöl gelindert werden.

Anwendung mit Kokosöl hilft bei strapazierten Haaren

Das Kokosöl kann auch als Haarkur angewendet werden, wenn die Haare strapaziert und geschädigt sind. Es hat eine feuchtigkeitsspendende und stärkende Wirkung und soll gleichzeitig auch Schäden reparieren. Bei einer regelmäßigen Anwendung können die Haare fülliger werden. Für eine Kur wird eine haselnussgroße Menge des Öls in die Haare verteilt, gut einmassiert und nach 45 Minuten wird es gründlich ausgespült. Trockenes und strapaziertes Haar kann sich wieder regenerieren, da es dank des Fettes wichtige Nährstoffe erhält. Der positive Effekt kann erhöht werden, wenn die Haarkur über Nacht einzieht. Gestressten Haaren kann durch eine Kokosölspülung zudem neuer Glanz verliehen werden. Nach einer kurzen Einwirkzeit wird diese wieder ausgewaschen, denn die Haare sehen sonst fettig aus. Die Kokosöl Anwendung soll außerdem gegen Schuppen wirken sowie eine trockene und juckende Kopfhaut beruhigen.

Verwendung des Kokosöls in der Küche

Kokosöl wird gern zur Herstellung von Süßwaren verwendet. Da der Schmelzpunkt dicht unter unserer Körpertemperatur liegt, zergehen sie im wahrsten Sinne auf der Zunge. Ein bekanntes Rezept, das mit Kokosöl zubereitet wird, ist der „Kalte Hund“. Beim Braten eignet sich das Öl eher für niedrige Temperaturen, zum Beispiel zum Dünsten von Gemüse. Die Gerichte erhalten ein besonderes Aroma und einen einzigartigen Geschmack. Es ist aber auch möglich, das Kokosöl hoch zu erhitzen.

Fazit

Kokosöl gilt als functional food, was bedeutet, dass es über gesundheitsfördernde Eigenschaften verfügt. Neben der wertvollen Laurinsäure besteht es zu großen Teilen aus Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Die Vorteile der inneren und äußeren Anwendung sind sehr vielfältig. Es gibt kaum ein anderes Hausmittel, das so vielseitig einsetzbar ist wie das Kokosöl, das als Alleskönner gilt. Es ist naturbelassen und somit frei von Nebenwirkungen und überzeugt in jeglicher Hinsicht mit einer einfachen Handhabung.

Was genau ist eigentlich Kokosfett?

Kokosfett – was ist das?

Ein weiterer Bestandteil der Kokosnuss, der zunächst die Menschenhand hergestellt werden muss, ist das Kokosfett. Es kann in vielen verschiedenen Formen verwendet werden. Unter anderem als Nahrungsmittel, aber auch als Brennmaterial, Hautschutz usw. Um Kokosfett herzustellen, wird wie bei der Herstellung der Kokosmilch zunächst das Fruchtfleisch der Kokosnuss extrahiert. Anschließend wird es ausgepresst. In diesem Fall allerdings ohne die vorherige Zugabe von Wasser. Es wird ein extrem hoher Druck beim Pressen benötigt, um Kokosfett zu gewinnen. Das Ergebnis ist ein besonders hochwertiges Fett, welches neutral schmeckt und reich an ungesättigten und somit gesunden Fettsäuren ist.

Kokosfett wird auch als Kokosöl bezeichnet. Es ist bei Zimmertemperatur fest, verflüssigt sich allerdings schon bei einer Temperatur ab ca. 25 Grad Celsius. Mit seinem neutralen Geschmack kann es in der Küche in vielen verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. Bestens eignet es sich sowohl zum Backen als auch zum Braten, Kochen und Frittieren, weil dieses Fett hoch erhitzbar ist. Kokosfett brennt nicht an und spritzt nur wenig.

Die Wunderwaffe Kokosöl – Haarpflege

Auch Stars wie Gwyneth Paltrow schwören auf Kokosöl

So zeigt sich Gwyneth Paltrow im Glas einer Kokosnuss
So zeigt sich Gwyneth Paltrow im Glas einer Kokosnuss

Kokosöl gilt als Wunderwaffe in vielen verschiedenen Bereichen von Ernährung über die Haarpflege bis hin zur Medizin. Und was vor Monaten noch wie ein kurzer Hype aussah, ist jetzt schon ein echter Trend. Kokosöl wird zu vielen unterschiedlichen Zwecken in voneinander unabhängigen Lebenssituationen eingesetzt.

Es trägt zur besseren Ernährung bei, aber auch als Schutz für die Haut. Kokosöl wirkt antibakteriell und kann gleichzeitig die Haare pflegen. Diese positiven Eigenschaften von Kokosöl haben jetzt auch Stars wie Schauspielerin Gwyneth Paltrow für sich entdeckt.

Haarpflege leicht gemacht

haarpflege mit kokosoelGerade wer keine Lust auf Chemie hat, sollte über Kokosöl zur Haarpflege nachdenken. Es spendet Feuchtigkeit für die Kopfhaut und auch für das Haar. Nur sollte unbedingt darauf geachtet werden, daß man auch ein hochwertiges Kokosöl und nicht Kokosfett verwendet. Denn nur dieses enthält auch die notwendigen Stoffe um die Haare zu pflegen.

Anwendung in den Haaren

Die Anwendung ist sehr einfach. Die gröstmögliche Wirkung erzielt das Öl nach dem Waschen der Haare. Nehmen Sie einen halben Teelöffel Kokosöl aus dem Glas und geben es in die Hand. Sobald es komplett flüssig ist, verteilen Sie es gleichmäßig in den noch feuchten Haaren. Lassen Sie es mindestens 60 Minuten wirken, bevor Sie es wieder mit Shampoo auswaschen.

Wichtig – kein Kokosfett verwenden!

Verwenden Sie auf keinen Fall Kokosfett! Denn unter raffiniertem oder gehärtetem Kokosfett versteht man ein Produkt, das industriell gefertigt und in der Regel durch Zusatzstoffe und/oder Wärme behandelt wird. Ziel des Ganzen ist, dem Kokosfett seinen natürlichen Geruch zu nehmen und einen höheren Schmelzpunkt zu erreichen.

Bekannt ist ein solches raffiniertes und gehärtetes Kokosfett in Deutschland beispielsweise unter dem Namen Palmin – ein neutral riechendes und schmeckendes Kokosfett, das sich erst in der Pfanne bei eingeschaltetem Herd verflüssigt und besonders gute Brat- und Kocheigenschaften aufweist.

Bei behandelten Kokosöl- bzw. Kokosfett-Produkten spricht man oft auch von „desodoriert“. Das Problem hierbei ist: Durch die aufwändigen Bearbeitungsverfahren und die chemischen Zusätze verliert das Kokosfett einen Großteil seiner Nährstoffe, etwa Mineralien und Vitamine. Sie sollten daher darauf achten, ein möglichst naturbelassenes Produkt zu erwerben, das noch alle guten Eigenschaften der Kokosnuss enthält.

Kokosöl gegen Akne, Pickel und Mitesser

Kokosöl gegen Akne, Pickel und Mitesser

Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Aufgrund seiner Fläche ist es angreifbar und viele Menschen leiden unter Akne, Pickeln und Mitessern. Gerade im Sommer sieht man viel Haut und dann sieht man die Picken durch unschöne, entzündete und geschwollene Stellen in bzw. auf der Haut. Die Ursache ist bekannt. Es handelt sich um eine Überreaktion der Haut bei der Produktion von Eigenfett.

Die Poren verstopfen und im Anschluss können sich Entzündungen und Ekzeme bilden. Im Verlauf der Pubertät tritt dabei am Häufigsten die Agne auf. Die Agne sich aber auch in späteren Lebensphasen noch mehr oder weniger intensiv zeigen. Unbehandelt hinterlässt sie oft störende Narben, die den Betroffenen für sein ganzes Leben kennzeichnen. Also sollte man schon frühzeitig etwas dagegen tun!

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Agne und Pickel

Über 80% aller Jugendliche leider während der Pupertät unter Akne. Dabei ist diese nicht immer schlimm, sondern eher störend. Es kommt darauf an, wie ausgeprät sie auftritt. Dabei sind in der Regel die Jungen stärker betroffen als die Mädchen. Die Akne an sich wird durch eine bakterielle Besiedelung des Talgdrüsenfollikels verstärkt. Schuld daran ist die Empfindlichkeit und Beschaffenheit der Talgdrüsen. Dazu kommen während der Pupertät noch die hormonellen Körperveränderungen.

Wird nun die Haut durch äussere Einflüssen oder Stress belastet, tritt Akne vermehrt auf. Lösung_ Kokosöl gegen Akne!

Kokosöl gegen Agne

Kokosöl kann sowohl vorbeugend als auch zur Behandlung von bereits bestehenden Pickeln bzw. einer vorhandenen Akne verwendet werden. Dazu sind keine speziellen Präparate notwendig, es reicht bereits aus, die betroffenen Hautstellen oder auch den kompletten Körper mit naturbelassenem Kokosöl einzureiben. Dies sollte idealerweise einmal am Tag geschehen.

Die Wirkung von Kokosöl gegen Pickel, Akne und andere Hautuntereinheiten setzt sofort ein, da das Öl eine antibakterielle Wirkung besitzt. Es beseitigt Entzündungen, reinigt die Poren und sorgt somit dafür, dass sich keine neuen Entzündungsherde bilden können.

Anwendung Kokosöl gegen Akne

An den Stellen, an denen die Akne nach aussen auftritt, reiben Sie direkt mit Kokosöl ein. Wenn Sie Einweghandschuhe verwenden, ist die sterile Anwendung gesichert. Dabei sollte 2-3 mal täglich die zu behandelne Stelle eingerieben werden. Jedoch nur so wenig, daß das Kokosöl auch in die Haut einziehen kann. Lieber etwas weniger Kokosöl, dafür aber öftere Anwendungen!

Achten Sie auch bitte darauf, dass es sich um ein Kokosöl mit hohem Anteil an Laurinsäure. Empfehlen können wir an diese Stelle das Kokosöl von Dr. Goerg.

Kokosöl gegen Pigmentablagerungen und Altersflecken

Im Alter wird die Haut nicht nur schlaffer, sondern es bilden sich auch unerwünschte farbliche Veränderungen, beispielsweise durch die bekannten Altersflecken. Dabei handelt es sich um Pigmentablagerungen in der Haut, die sich bei vielen Menschen ab einem Alter von etwa 50 Jahren bilden können. Mit zunehmendem Alter nimmt die Intensität solcher Altersflecken häufig zu. Sie zeigen sich insbesondere an den Händen, aber auch im Gesicht, am Hals etc.

Kokosöl sorgt mit seinem feuchtigkeitsspendenden Effekt und den vielen Vitaminen und Mineralstoffen dafür, dass Altersflecken und Pigmentstörungen in der Haut zwar in der Regel nicht ganz verschwinden, jedoch nach einiger Zeit der Anwendung verblassen und somit weniger sichtbar werden. Auch dazu müssen Sie einfach die betroffenen Stellen in regelmäßigen Abständen am besten mit purem, naturbelassenem Kokosöl einreiben. Lassen Sie das Öl so lange wie möglich einziehen und wischen Sie den leichten Film, der dabei auf der Haut verbleibt, nicht ab.

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Kokosöl von 100ProBio ist nativ, kaltgepresst und naturbelassen in Bio Qualität Es ist nicht raffiniert oder desodoriert. Virgin Coconut Oil ist ideal zum Backen, Braten, für Wokgerichte und für die Fritteuse. Hohe Hitzebeständigkeit – entwickelt keine Transfette. 100ProBio Virgin Coconutoil ist 100 Prozent rein, stammt aus 1. Pressung und ist kaltgepresst. Verwendung von Kokosfett in der Küche, Kosmetik, Tierwelt, Sport

An erster Stelle steht Bio Kokosöl in der Küche zum Backen, Braten, Kochen, für kalte Speisen, Shakes oder Smoothies. Auch in der Kosmetik findet Kokosöl zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten. Es eignet sich als Make-Up-Entferner, zur Reinigung der Gesichtshaut und als After Sun, zum Kühlen der Haut nach einem Sonnenbrand. Nach dem Duschen führt es der Haut reichlich Feuchtigkeit zu. Das Haar bekommt mehr Schwung und einen seidigen Glanz. Haarausfall, Spliss und Schuppen kann durch regelmäßige Anwendung verhindert werden.

Zur Herstellung von Naturkosmetik greifen viele auf Kokosnussöl zurück. Das Kokosöl hat einen angenehmen, jedoch nicht aufdringlichen Geruch nach Kokos. Der feine Duft verfliegt nach und nach. Auch in der Tierwelt wird das Bio Kokosöl gerne eingesetzt. Kokosöl kann über die Tiernahrung verfüttert oder direkt im Fell gegen Milben und Zecken angewendet werden. Über die Nahrung verabreicht, verleiht das Öl dem Tier ein glänzendes, weiches Fell und dient als energiespendende Nahrungsergänzung. Durch den hohen Gehalt an Laurinsäure werden Parasiten und Zecken abgeschreckt.

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Zuletzt aktualisiert am 19. September 2018 um 20:23 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Nährwerte und Analyseergebnisse bezogen auf 100 g
Energie kJ/kcal:
3700 kJ / 900 kcal
Fett: 99,9 g

davon

  • gesättigte Fettsäuren: 94,2 g*
  • einfach ungesättigte Fettsäuren: 4,9 g
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 0,8 g
  • Cholesterin: 0 mg

Kohlenhydrate: 0 g
Eiweiß: 0g
* davon 49,2 g Laurinsäure (entspricht 52,2 % der gesättigten Fettsäuren)

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Veroline GmbH, Lise-Meitner-Straße 7, D-55435 Gau-Algesheim

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manako ® Bio Kokosöl, 250 ml Glas, produziert aus erster Kaltpressung in unserer Ölmühle. manako ® BIO-Kokosöl wird in der Ölmühle Makana in erster Kaltpressung hergestellt.

Kokosfett für die Küche

Der natürliche Duft und typische Geschmack bleibt durch das schonende Verfahren erhalten. Sie können das Kokosöl vielseitig in der Küche verwenden. manako ® Kokosöl Kokosfett ist das ideale, rein natürliche Pflanzenfett für die heiße Küche und eignet sich hervorragend für die Zubereitung von asiatischen Gerichten.

Unser neues manako ® Kokosöl hat einen feinen Kokos-Geschmack und lässt sich vielseitig in der modernen Küche einsetzen.

Der milde Geruch und Geschmack wird Sie begeistern, Kokosöl eignet sich zum Braten und Backen oder auch mit Gewürzen gemischt als leckerer Brotaufstrich. Kokosöl enthält übrigens kein Cholesterin.

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Mituso Bio Kokosöl nativ

Unser natives Kokosöl wird aus Kokosnüssen aus dem biologischen Anbau gewonnen, die schonend in einer Kaltpressung verarbeitet werden. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe und der milde und typisch nussige Kokosduft und -Geschmack erhalten.

Das Kokosöl ist hoch erhitzbar aber auch eine schmackhafte Alternative zu Butter und Margarine – vielseitig einsetzbar für kulinarische Highlights aus der Küche! Unsere Empfehlung : Zum Braten, Backen und Frittieren, zum Dünsten und als Brotaufstrich. Nicht im Kühlschrank aufbewahren, um die Streichfähigkeit zu bewahren. Nach dem Öffnen zügig verbrauchen.

Kokosöl mit Topeigenschaften!

Das Mituso Bio Kokosöl ist ein natives Kokosöl und enthält bis zu 53% Laurinsäure sowie bis zu 8 % Caprylsäure, die Caprinsäure bis zu 6,5 %. Es handelt sich um erstklassige Bio Qualität aus erster Kaltpressung und kontrolliert biologischem Anbau von Kleinfarmen auf Sri Lanka.

Das Mituso Bio Kokosöl hat dabei Rohkost Qualität. Zusätzlich ist es vegan, frei von Gluten und Laktose, frei von Transfettsäuren, nicht raffiniert, desodoriert, gehärtet, gebleicht. Das Kokosöl ist vielseitig einsetzbar, zum Braten und Backen, für Wok- und Pfannengerichte, Brotaufstrich und Saucen.

Auch probemlos als Pflegeprodukt einsetzbar

Verwendung findet das Kokosöl von Mituso auch in der Kosmetik für Haut und Haare. Es dient der Hautpflege und die Haare freuen sich, wenn es zum Einsatz kommt. Das Mituso Kokosöl spendet natürliche Feuchtigkeit und eignet sich sehr gut zum Abschminken.

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Natives Kokosöl aud kontrolliert biologischem Anbau.

Seit nunmehr 10 Jahren arbeitet die Ölmühle Solling an der Entwicklung von hochwertigen Nahrungsmitteln aus der Kokosnuss. In Zusammenarbeit mit dem Coconut Research Institute (CRI) in Sri Lanka wurde 2002 ein neues und sehr schonendes Verfahren zur Gewinnung von nativem Kokosöl aus Kokosnüssen entwickelt und daraufhin im September 2004 auf der internationalen CRI – Konferenz im September 2004 einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Auch das ‚Virgin Coconut Oil‘, abgekürzt auch ‚VCO‘ genannt, ist daraus hervorgegangen und hat seither seinen erfolgreichen Einzug in unsere Küchen gehalten.

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Kokosöl bzw. Kokosfett ist das ideale, rein natürliche Pflanzenfett für die heiße Küche und den Wok. Kokosöl ist vielseitig einsetzbar. Seine natürliche Zusammensetzung macht es haltbar und sehr hitzestabil, was beim Braten, Backen und Frittieren mit Kokosöl auch die Entstehung von Transfettsäuren verhindert. Weil es nicht spritzt und nicht anbrennt, ist es das ideale Öl zum Braten, Backen und Frittieren.

Natives Kokosöl bringt einen milden Kokosduft und -geschmack an die Speisen und verfeinert vegetarische Gerichte ebenso wie kulinarische Leckerbissen mit Fleisch- und Fisch. Der milde, typisch nussige Geschmack des Kokosöls passt gut zu vielen kalten, warmen und heißen Speisen und lässt sie zu Highlights in der Küche werden.

Aber auch als Alternative zu Butter und Margarine ist Kokosöl eine gute Wahl, denn es enthält (wie alle pflanzlichen Öle und Fette) kaum Cholesterin und keine Trans-Fettsäuren. Wer den milden Kokosgeschmack mag, dem wird eine mit Kokosfett bestrichene Scheibe Brot vermutlich besser bekommen als mit Butter oder Schweineschmalz. Mit Vollkornbrot und einer Prise Salz ist die Kokos-Stulle der Renner bei jeder deftigen Brotzeit.